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Sonntag, 25. September 2016

Von Äpfeln und Birnen

Na klar kann man Äpfel mit Birnen vergleichen, es kommen sogar noch Pflaumen hinzu ◕‿◕ 
 


Es ist unbedingt der Rede wert von den vielen wilden Obstbäumen zu berichten, denen wir während unseres Wanderurlaubs (mitte September) durch den Ostharz begegneten.

Die Landschaft war insgesamt aufgrund des trockenen, sonnigen Sommers sehr ausgedörrt . Um so erstaunlicher war für mich in welcher Fülle wir reichlich tragende wilde Obstbäume, Äpfel, Birnen & Pflaumen vorfanden. Quasi die Oase in der Wüste. Echt ein kleines Paradies. Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ




Es war schwer daran vorbeizulaufen ohne dieses Angebot anzunehmen ... und ein, zwei ... Früchte zu verputzen.  DANKE ans Universum ♥  ♥  ♥

Mittwoch, 21. September 2016

Unser Verhältnis zur Erde


"Unsere Zukunft hängt vielmehr
von einem Verhältnis zu Gaia
als von dem endlosen
Drama des ewig Menschlichen ab."
James Lovelock

Für die Urvölker war/ist die Erde die "Mutter", die uns Menschen nährt und trägt.

In der griechischen Mythologie findet man die personifizierte Erde als "Gaia" (deutsch Gäa). Die Erde wird als ein göttliches lebendiges Wesen dargestellt.

Die Menschen waren sich sowohl der lebenserhaltenden Kräfte, aber auch der zerstörerischen Kraft, Naturgewalt der Mutter bewußt.
 
Mutter Erde liebt all Ihre (Menschen-)Kinder. Sie lässt sich im Lauf der letzten Jahrtausende ordentlich von ihren Sprösslingen auf der Nase herumtanzen. Sie weiß "Probieren geht über studieren" und hofft, dass ihre Kinder durch das Tun/Erfahren (ALL)es selbst erkennen, reifen.
Doch wenn die lieben kleinen Quälgeister grün hinter den Ohren bleiben, sich immer wieder zu weit von der Evolution entfernen und sich stattdessen in Richtung Selbstzerstörung bewegen, dann muss sie eingreifen.
Zunächst versucht sie es sanft, doch wenn ihr kein Gehör/Auge geschenkt wird, muss sie eben lauter zur Ordnung rufen, dann muss mal eben ein Erdbeben oder eine Überflutung her, um dem vernichtenden Treiben der Kinder Einhalt zu gebieten und um ihnen Zeit zur (Rück-)Besinnung zu geben.

Mögen wir also JETZT nach all den Jahren endlich wieder unser wunderschönes zu Hause wahrnehmen und unserer Mutter dankbar dafür sein. Es ist die Zeit für REIFE Menschen, die wieder eine liebevolle Beziehung zu unserer göttlichen Mutter Erde pflegen    ♥  ♥  ♥


Freitag, 16. September 2016

Patchwork Decke

Meine Kiste mit guten alten Stoffresten ist ein unversiegbarer Quell , der mich wunderbar inspiriert immer mal wieder hiermit kreativ zu werden. Und wie das eben so ist, geistert eine Idee erst eine Weile im Kopf herum. Erst wenn der Wunsch groß genug und die Zeit reif ist, beginnen wir das Ganze vom Geist in die Materie umzusetzen

1.
Also schnappte ich
mir die Kiste und 
suchte mir die Stoffe 
zusammen, die sich 
mein inneres Auge 
als gemusterte 
Decke vorstellen 
kann ...
2.
... 
dann schnitt ich mir
zunächst mal ähnlich
 große Stücke aus den
Stoffen und legte sie
mir auf dem Boden 
zurecht ...
3.
... die Stücke will ich 
nun rückseitig von 
Hand zusammen-
nähen, am Ende die
Decke so doppelt
legen, dass die Nähte 
im Inneren ver-
schwinden, es letztlich
nur ein Außen gibt...





















 4.
Der Anfang ist gemacht. 
Falls mir die Decke dann zu dünn 
sein sollte, würde ich 
ein Stoffstück dazwischen nähen.





Gut Ding will Weile haben  ◕‿◕


Sonntag, 11. September 2016

Eine Glücksformel


 ♥  ♥  ♥   
Aus der Farbenlehre & Symbolik inspiriert, können wir doch unser Glück ganz einfach selber mixen:  Man nehme sonnige Lebensfreude mische himmlische Freiheit  Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ  hinzu und es entsteht natürlich(es) Glück  
 ♥  ♥  ♥



Mittwoch, 7. September 2016

Gute Nacht "kleine Ziege"


Seit ein paar Abenden sichte ich am untersten Rand des Nordhimmels einen ganz hellen Stern ◕‿◕
Dieser lugt genau zwischen den Häuserdächern und Baumlücken hindurch, direkt auf meinen Balkon. Dessen Helligkeit fasziniert mich, denn er ist trotz Stadtbeleuchtung sichtbar.

Also hab ich nachgeschlagen, wie dieser Stern wohl genannt wird ... Capella "kleine Ziege". Capella ist der Hauptstern aus dem Sternbild Audriga (dt. Fuhrmann), bildet den nördlichsten Punkt dieses Sternbilds und ist in unseren nördlichen Breiten wohl das ganze Jahr am Abendhimmel zu sehen.

Ich fand diesen sagenhaften griech. Mythos:

"Die Göttin der Mutterschaft Rhea brachte das Kind Zeus zur Welt. Doch der Vater Kronos verschlang, aus Angst entmachtet zu werden, all seine Kinder. Doch Rhea konnte Zeus durch eine List retten und bat die Nymphen, sich um ihren Sohn Zeus zu kümmern. Rhea verwandelte eine Nymphe in eine göttliche Ziege, damit sie das Kind mit Milch, Ambrosia und Nektar ernähren konnte. Die schöne weiße Ziege nannte sie Amalthea, was auf griechisch „göttliche weiße Ziege“ heißt. Die Ziege säugte das Kind mit ihrer Milch. Aus ihren Hörnern trank Zeus Nektar und Ambrosia. Und so wuchs er gut genährt auf. Auch schützte die Ziege Amalthea das Kind Zeus und verlor sogar bei einem Stoss eines ihrer Hörner. Dieses Horn ist als das "Füllhorn" bekannt geworden. Es füllte sich immer wieder mit dem, was sein Besitzer sich wünschte. Ihr Horn gehörte später der Glücksgöttin Fortuna und war deren „Füllhorn“
Als Dank für Amaltheas Fürsorge wurde "die göttliche weiße Ziege" von Zeus an den Sternenhimmel versetzt."

Wunderbar, dass sich mir die "göttliche weiße Ziege" symbolisch jeden klaren Abend zeigt.
♥  ♥  ♥   ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥