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Mittwoch, 22. Februar 2017

Mangelfrei - Vitamin B12

Gerade hatte ich mal meine Pflanzenportaits durchgeschaut und mir fiel ins Auge, das Beinwell offenbar Vitamin B12 enthält ... Das hatte ich bereits vergessen und freue mich nun über diese Info !!!

Denn da ich gerade "sehr" vegan unterwegs bin ... werde ich gefragt und wie machst Du es mit Vitamin B12 ... Meine Antwort: ähhh ich glaube nicht an diesen Mangel! Sollte ein Mangel festgestellt werden, hat es meiner Meinung nach symbolischen Charakter.

Aber abgesehen davon scheint B12 ja auch in Pflanzen vorzukommen (wie eben dem Beinwell).  Die faktische (materielle) aufgenommene Menge kann aber aus meiner Sicht keine Rolle spielen, denn sonst würde auch keine Homöopathie wirken!

Donnerstag, 16. Februar 2017

Samenreiches Brot selber backen

Die Gewohnheit "Brotmahlzeit" mit vielen köstlichen Aufstrichvarianten muss nicht ungesund sein. Es kommt doch wie überall auf Inhalt und Dosierung an.

So möchte ich meinen Kohlenhydrat-Haushalt natürlich nicht überstrapzieren und achte entsprechend auf den Gehalt von Eiweiß und gesunder Öle.  Deshalb sind mir auch Saaten im Brot sehr wichtig, zum Beispiel: Leinsamen (wertvoll an Omega-3-Fettsäuren) und Sesam (u.a. reich an Calcium und Magnesium). An Getreide bevorzuge ich momentan den Hafer (da relativ Eiweiß-und Eisenreich).

Das für mich grad stimmigste Brot backe ich mir am besten gleich selber ◕‿◕   und so habe ich mir schon öfter folgendes Brot gezaubert:

Zutaten:

50 g Leinsamen
2 EL (ca. 30 g) Sesamsaat
20 g Haferflocken
80 g Müslimischung (ohne Trockenfrüchte)

Zubereitung

Die Leinsamen habe ich zwischen 4 Stunden und über Nacht in 200 ml Wasser eingeweicht d.h. quellen lassen. Dann die abgewogenen Zutaten mit den Leinsamenbrei verrühren und mit einem Pürierstab eher grob pürieren. Den Teig auf ein Backblech flach streichen. Dann 20 Minuten bei 220 Grad Ober-/Unterhitze trocknen lassen. Mittendrin, also nach 10 Minuten, einmal wenden.

Da das Brot sehr reichhaltig ist: backe ich nur diese geringe Menge und schneide mir den Fladen in kleine (ca. 3x4cm) Stücke. Das Brot lässt sich gut in einer (Brot-) Papiertüte im Kühlschrank lagern. Mein Brotteig ist völlig ungewürzt, da zum Einen das Müsli bereits leicht gesüsst ist und zum Anderen der Aufstrich entsprechend würzig ist.

Einfach lecker !
Aufstrichrezepte aus diesem Blog:

Freitag, 10. Februar 2017

Natürliches Shampoo - bei trockener Kopfhaut

Im Winter neigt man eher zu trockener (Kopf-) Haut . . . hierfür möchte ich folgendes natürliches Haarpflege-Rezept empfehlen:

Zutaten:

- 200 ml starken Kamillentee
- 1 EL (ca. 17g) Natron  (dürfte genau die Löslichkeit treffen)
- 14 Tropfen äther. Teebaumöl

Das ätherische Teebaumöl und die Kamille wirken wohltuend und beruhigend, da wundheilend und entzündungshemmend auf die irritierte Kopfhaut.

Zubereitung & Anwendung

Das Natron im abgekühlten, lauwarmen Kamillentee auflösen lassen. Dann das ätherische Öl eintropfen. Ich habe alles in einer 250 ml Glasflasche zubereitet und fülle mir das Shampoo portionsweise in eine kleine 50 ml Plastikflasche zum besseren anwenden.

Anschließend ist eine Spülung aus 2 EL Apfelessig auf 1/2 L Wasser zu empfehlen, damit die durch das Natron aufgerauten Haare wieder glatt und gut kämmbar werden.

Wer bisher eher chemisch die Haare behandelt, darf sich etwas Zeit geben für die Umstellung. Das das Shampoo nicht schäumt ist eine reine Gewohnheitssache, finde ich, wie im übrigen auch sich das Shampoo zu mixen, statt fertige Produkte zu kaufen

Weiterführende Beiträge aus diesem Blog:

Sonntag, 5. Februar 2017

Tontopf - wieder wie neu

Die Optik spielt doch eine gewisse Rolle.  Jedenfalls viel mir beim Fotographieren auf, dass der Tontopf mit meinen Ingwerschösslingen sehr unappetitlich fleckig aussah . . .

vorher
nachher
Das lässt sich aber schnell und einfach lösen, wenn man Essig im Haus hat   ◕‿◕

Einfach den Essig (z.B. etwas Essigessenz) mit einer alten Zahnbürste auf den Tontopf auftragen und mit einem Tuch abwischen.





Mittwoch, 1. Februar 2017

Ingwer - die " Immerwurzel "

Namensgebung: auch "Immerwurzel" genannt, lat. Zingiber officinale, Ingwergewächs, engl. Ginger

Merkmale:
» Die eigentlich aus Südostasien stammende ausdauernde, krautige (bis 1m hohe) Staude wächst auch hervorragend auf der Fensterbank, oder im Wintergarten, da sie natürlich sehr wärmeliebend ist.
» Der horizontal wachsende Wurzelstock (bis zu 20 cm lang) wird üblicherweise im Spätherbst geerntet. Am besten werden nach Bedarf Knollenteile abgeschnitten.

Verwendung:
» Wurzel/Knolle:
- innerlich z.B. in dünnen Scheiben geschnitten als Heil- und "Wellness"-Tee aufgegossen;  oder auch gerieben als schärfendes Gewürz in vielen Speisen möglich;  getrocknet, frisch oder eingelegt;
- äußerlich: Tinktur

Wirkung:
» entkrampfend, wärmend (z.B. bei Magenproblemen, Übelkeit, Menstruationsbeschwerden, Rheuma)  » immunstärkend, entschleimend, schweißtreibend (z.B. bei Erkältung, Husten)

Wirkstoffe:
» Ätherische Öle, Zingiberen, Zingiberol, Gingerol, Shogaol

meine Rezepte:

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