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Samstag, 9. Dezember 2017

Apfelringe - gesunde konzentrierte Süße :)

Um unterwegs durch die Welt der frohlockenden Weihnachtsmärkte das Gefühl zu haben, ja ich hab da was viel besseres dabei ;-) . . .  kam ich auf die Idee mir Apfelringe zu trocknen.

Getrocknetes Obst ist was Süßes und wirkt in Maßen basisch auf den Körper.

Um nun in den wundervollen Genuss von getrockneten Früchten, wie eben Apfel, ohne Dörrgerät zu kommen, kann man im Winter hervorragend die Heizung umfunktionieren. Ich hab den Apfel mit dem Sparschäler auf ein Backpapier gehobelt und nach 24 Stunden waren die Scheibchen gut durchgetrocknet. Dies entsprechend wiederholt, kommt dann doch ein Gläschen zusammen. Denn das Volumen reduziert sich ja durchs Trocknen entsprechend.

Geht jedenfalls suuuper leicht und schmeckt suuuper gut. Diese Leckerei ist natürlich auch ein schönes Geschenk. ◕‿◕ 

Freitag, 1. Dezember 2017

Essen mit Liebe

„Durchforste Dein Leben nach Verhaltensweisen,
und eingefahrenen Mustern, die an Deiner Vitalität zehren.
Sieh Deinen Körper als einen heiligen Tempel
für Deine Umwandlung hier auf Erden.“
Johann Kössner
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Buntes Gemüse gedünstet
in Kokosöl mit Kreuzkümmel,
Kurkuma, Ingwer, Knoblauch
On top frische Petersilie
Reife Mango auf Postelein,
mit eingeweichtem rohem
tricolore Quinoa.
Mit Kürbiskernöl verfeinert.
Grünkohl und Zwiebel
in Kokosöl mit Kurkuma
gedünstet. Eingeweichter
Quinoa kurz mitgegart.
Die Liebe am Essen ging mir bis vor meiner Fastenkur ganz schön abhanden. Die ganzjährige "süße" Verführung konfrontierte mich emotional gnadenlos mit dem eigentlichen Fehlen "der Süße des Lebens". Und die Gedanken stimmten mit ein und wußten gaaaaanz genau ;-) wie es eigentlich "richtig" wäre. Ganz schööön harmonisch ;-) So zeigte mir mein Körper sich auch entsprechend sauer.

Aber jetzt war die Zeit reif, durch mein Fasten initiert, mich der basenüberschüssigen Ernährungsweise zuzuwenden. Es scheint mir aktuell der natürlichste Weg um in den Ausgleich zu kommen. Es fällt mir immer leichter auf säurebildende Nahrung zu verzichten (» hier « eine perfekte Aufstellung). Denn es gibt soooo leckere "gesunde" "lebendige" Nahrung. Und das schöne ist, es impliziert vegan zu leben.

Es ist für mich eine Freude mir täglich Zeit zu nehmen um mir schöne bunte frische Nahrung auf den Teller zu zaubern. Anbei ein paar Fotos meiner eigenen leckeren Rezept-Kreationen ♥  ♥  ♥


  
Weiterführende Beiträge aus dem Netz:

Donnerstag, 23. November 2017

Weizengras - das Superfood im Selbsttest

Ob jemals das Ende an Schätzen erreicht wird . . .  was für ein Mangeldenken, schelte ich mich ;-)  . . . Nein natürlich ist die Fülle endlos  ♥  ♥  ♥

In meiner Wahrnehmung tauchte nun auch das Weizengras auf und will entdeckt werden. Da ich mir ja nach dem Fasten vorgenommen hatte, mich mit sonniger, lebendiger Nahrung zu versorgen, da passt das Weizengras ideal. Für mich kommt es nur als Saft in Frage. Pulver erscheint mir nur die halbe Wahrheit ;-)

Inhaltstoffe:
Es ist fast unglaublich, was alles in Süssgrassaft, Weizengras als eine Variante davon, enthalten ist. In dem Getreide-Korn kommt es durch Keimung zur Nährstoffexplosion. Sämtliche Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und das wertvolle Chlorophyll sind dann reichlich im Keim, später im Halm enthalten. Für mich hervorzuheben sind reichlich Folsäure, Magnesium, Eisen, B12.

Weizengrassaft kann also ideal als stärkende und blutreinigende Kur getrunken werden oder als tägliche Nährstoffquelle dienen.

Anbau: 
→ Körner 12 Stunden in Wasser einweichen, dann spülen → in einer Schale (z.B. Keramik mit einem Papiertuch ausgelegt) ausbreiten → gut anfeuchten & mit Folie als Verdunstungschutz abgedeckt, 3 Tage dunkel stellen → dann die Halme am hellen Fensterbrett noch 6 -8 Tage wachsen lassen → nach somit 9 - 11 Tagen sind die ca. 10 cm hohen Grashalme erntereif


Mein Handentsafter:
Lexen 
Healthy Juicer
Verwendung:
• meine 1. Schale hat gerade mal 35g Gras ergeben • diese Menge hatte ich an 2 Tagen geerntet, da man am Anfang den Saft zum eingewöhnen nur Esslöffel-weise zu sich nehmen soll • das Gras presse ich mit meinem Hand-Entsafter aus, da dies möglichst schonend (ohne zuviel Sauerstoff- einwirbelung) erfolgen soll man kann den Saft verschiedentlich Mischen

Der Geschmack des Saftes ist süsslich und etwas erbsig. Er ist für meinen Gaumen zunächst nicht so hitverdächtig. Naja aber eben gesund . . .  so habe ich einen Apfel dazu gegessen :)

 Weiterführende Beiträge aus dem www-Netz:

Donnerstag, 16. November 2017

Speisen zelebrieren, mein Fastenfazit ♥

„Durchforste Dein Leben nach Verhaltensweisen,
und eingefahrenen Mustern, die an Deiner Vitalität zehren.
Sieh Deinen Körper als einen heiligen Tempel
für Deine Umwandlung hier auf Erden.“
Johann Kössner
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Meine Fastenzeit ( » hier beschrieben « ) habe ich nun nach 7 Tagen abgeschlossen. Ich merkte es reicht soweit, denn mein Kreislauf wurde geschwächt, ich bin bereit für "neue" Substanz .  Die letzten beiden Fastentage hatte ich meinen Darm doch noch mit Darmspülungen unterstützt. Abgeführt hatte ich jedoch nicht.

Mein Fazit:
Insgesamt eine sehr wertvolle Erfahrung. Denn ich komme wieder bewußter mit der Gewohnheit Essen in Berührung. Und tatsächlich spüre ich nun nach meiner Fastenzeit, dass mir wärmere, leicht gedünstete, kleine Gemüsemahlzeiten gut tun, mit gesundem nativen Kokosöl zubereitet und wärmenden Gewürzen. Sicher liegt das auch an der Jahreszeit.

Mein Ziel, neue Gewohnheiten pflegen:
- Wirklich zu spüren, was und vor allem wieviel meinem Körper (Vata-Konstitution) gut tut.
- Mich immer wieder zu erinnern, dass mein Körper heilig ist und ich ihn auch so behandeln möchte.
- Mir lebendige, sonnige Nahrung geben und
- Essen in einer ruhigen, geduldigen Umgebung zelebrieren.
- Langsam Essen z.B. mit kleinem Löffel oder Essstäbchen.
- Besonders auch nach dem Essen in Ruhe nachspüren.

So dass ich mich lebendig und ausgeglichen, ja vital fühle.  ♥  ♥  ♥

Sonntag, 12. November 2017

Basentee - Mischung

Auf der Suche nach einem für mich stimmigen Basentee während meiner Fastenzeit  . . .  kam ich durch probieren zu dieser Mischung:

→ Brennessel,
→ Korianderkraut,
→ Ringelblume und
→ Anis.

Je 1/2 TL der 4 Kräuter mit einen halben Liter kochendem Wasser aufgiessen und ca. 8 min ziehen lassen.

Einfach wunderbar, jede dieser Zutat hat seine eigene wertvolle Wirkung, die gerade genau meinen Geschmack trifft 

Weiterführende Beiträge aus diesem Blog und www:
» Mein 1. Fasten  «
» Koriander - Schwermetall-ausleitung  «


Donnerstag, 9. November 2017

Fasten - bewusst Körper & Geist erfahren

In diesem, meinem nun schon 40 Jahre weilenden, Leben habe ich nie gehungert, im Gegenteil.  Das Essen, als "Versorgungsidee" stand & steht in meiner Familie immer reichlich im Mittelpunkt. So fragte ich mich schon so oft, ob ich denn mal dem Essen entsagen sollte. Denn trotz bio, vegan oder sonstigen Ernährungsideen, ist es aus meinem Gefühl heraus klar eine viel zu unbewusste Gewohnheit geworden, ein gesellschaftliches "Muss", eine "Sucht" . . . Jedenfalls für mich unbefriedigend und ganz ehrlich oft über das Mass hinaus, also für mein System belastend.

Viele viele viele Impulse haben mich nun endlich dazu veranlasst, es zu tun: zu Fasten Der tiefe Wille war nun da.  Und so konnte ich mich innerlich - mental - gut ca. 10 Tage darauf vorbereiten. Ich wusste, dass ich mit dem Vollmond in die abnehmende Mondphase hinein starten wollte.

Unter Fasten verstehe ich hauptsächlich auf feste Nahrung zu verzichten . . . das Abführen und Darmspülen lasse ich (vorerst ?) weg. Mir geht es primär darum zu erfahren nichts zu Essen, also die Gewohnheit/Sucht klar zu erkennen. Und das Fehlen des wahren Genährt-seins zu spüren und dies zu lösen

Umsetzung:

Die Entscheidung fiel auf Saftfasten. Zwei Tage vor Beginn hab ich reduziert Obst & Gemüse gegessen sowie Hafermilch getrunken.  An den Fasttagen nehme ich zu mir:
→  frisch gepressten Saft (aus sauren Äpfeln und Gemüse/Kräutern),
→ verschiedene Tees, z.B. Ingwertee oder auch selbst gemischter Basentee (Brennessel, Ringelblume, Anis, Korianderkraut)
→ Wasser: Quellwasser (ich nehme gerade St. Leonhards), sowie abgekochtes und dann mit Mineralien (Bergkristall, Amethyst, Rosenquarz) veredeltes Wasser

Zwischenbetrachtung :)

köstlich: Saft aus
Elstar, Gurke,
Möhre, Petersilie
Die zunächst nur 3 Tage angesetzte Zeit habe ich nun auf 5-7 Tage verlängert (bin gerade am 4.Tag, wo ich dies schreibe) . . . die Getränke nehme ich nach Gefühl ein. Der 1. Tag war super easy, und ich hatte Lust auf Säfte (es waren so 600 ml Saft am Tag), am 2. Tag wollte mein Körper viel viel Wasser, ich hatte richtig Durst und tatsächlich auch keinen Hunger. Am 3. Tag kam der Durchhänger, der Kreislauf war schlapp, Lust zu gar nix und es kam der Hunger auf alles Mögliche . . . Und genau das hat mir aufgezeigt, wie schnell ich dem sonst nachgegangen bin. Der Verstand ist unser größter Feind, er ist wie eine Fahne im Wind! Er ist es, der symbolisch der List des "Teufels" verfällt und die Emotion des Mangels erzeugt.

Heute nun am 4.Tag fühle ich mich wieder stabiler, natürlich geistert auch mal das Essen (was ich mir entsage) durch den Kopf. Aber ich weiß mein Körper ist durch die frischen Säfte versorgt und kann sich reinigen, von den Parasiten, die mein Verstand immer mit füttern wollte . . .   Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
 

Samstag, 4. November 2017

Sellerieschnitzel mit Wirsinggemüse

Hmmmm ... auch ein gaaaanz leckeres veganes und sogar LowCarb Rezept ◕‿◕ 

Zutaten (4 Personen):
1 Sellerieknolle (ca. 500g)
1 Wirsing (ca. 600g)
2 Zwiebeln
1 Apfel  (ca. 300g)
ca. 5 EL Senf
Öl
Paniermehl / altes Brötchen
Salz & Pfeffer / Brühe

Zubereitung:
- Den Sellerie schälen und halbieren. Dann in dünne Scheiben schneiden. Diese in kochendem Wasser ca. 6 min bissfest garen. Die kalt abgeschreckten Selleriescheiben erst mit Senf bestreichen und dann in Paniermehl wenden und in einer heissen Pfanne in Öl von beiden Seiten je ca. 3 min. anbraten.
- Den Wirsingstrunk und die Blattrippen entfernen, Blätter in dünne Streifen schneiden und in Öl zusammen mit den kleingeschnittenene Zwiebeln andünsten. Mit 50 ml Wasser (Brühe/Salz/Pfeffer)  ablöschen und 1/2 TL Kümmel zugeben. Im geschlossen Topf ca. 20 min weichdünsten lassen.  Nach 5 min. bereits den in Spalten geschnittenen Apfel zufügen und mitgaren.

Köstlich ... Guten Appettit !! 


Samstag, 28. Oktober 2017

Ausgelaugt - Waschen mit Kastanien / 3.

Ausgelaugt, das sind am Ende auch die Kastanien, aus denen ich mir eine Waschlauge ziehe ◕ : ◕ 

Noch vieles mehr in dieser Welt wird ausgelaugt . . . Das Wort "bereichern" drückt es perfekt aus:  Im negativen Sinne (aus der Trennung zur Natur, rein rational & emotional benutzt): beraubend, zerstörend, überladend. Jedoch im harmonischen Sinne (in Verbindung mit der Schöpfung, aus dem Herzen fühlend): befruchtend, fördernd, erhebend.

Das Waschen mit Kastanien geht also nun bei mir in die 3.Runde . . . diesmal hatte ich hervorragende familiäre Sammelunterstützung. Zur "Kastanienzeit" war ich auf Bornholm und dort bin ich zwar vielen anderen Schätzen begegnet, aber keinen Kastanien.

Meine Art der Anwendung von Wasch-Kastanien war bisher diese (mehr oder weniger) direkt vor der Wäsche mit dem Hammer zu zerkleinern und dann in Wasser kurz einzuweichen.

Dieses Jahr jedoch nahm ich mir die Zeit die vor ca. 1,5 Monaten gesammelten Kastanien noch relativ frisch mit einem Nussknacker aufzubrechen und mit einem Messer weiter zu zerkleinern.  Dabei konnten die wenigen schimmligen Kastanien (die von außen nicht erkennbar sind) gleich aussortiert werden.    ☼  ☼   ☼

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Samstag, 21. Oktober 2017

Paprika - von grünem Gemüse zu reifem Rot :-)

Die Pflanzen überraschen mich immer mal wieder . . .  ich weiß schon nicht mehr, ob es bei der Zitrone oder dem Ingwer im Topf war,  jedenfalls gesellte sich dort "von allein" ein Paprikapflänzchen. Mag sein, dass es gar nicht soooo geheimnsivoll ist, wie ich es anmuten lasse ;-) ...  Es liegt wohl daran, dass ich meine Pflanz-Erde aus meiner Wurmkiste im Keller "beziehe" und die natürlich nicht steril ist.

Da nun solches "Töpfchen" dann doch für "alle" zu klein wäre, obwohl ich sie ungern trenne !, habe ich die Paprika in ein eigenes Gefäss gepflanzt und auf dem südlich ausgerichteten Fensterbrett gestellt. Und siehe da, sie nahm es mir nicht übel, sondern blühte auch recht bald. Das war so Ende Juni diesen Jahres.

Daraus entwickelten sich zu unserer Freude im Juli 2 Paprika-Schoten. Diese grünen Früchtchen lehrten mich jedoch GEDULD . . . .  denn sie brauchten satte 2 1/2 Monate um zu reifen und sich aus grünem Gemüse in wunderbare rote Paprika -"Früchte"zu verwandeln.

Paprika-Pflanzen sollen im übrigen mehrjährig sein, so dass ich sie nicht meinen Würmen (→ siehe Wurmkiste) übergebe, sondern bis zum nächsten Jahr weiter auf dem Fensterbrett stehen lasse. Das Überwintern sei wohl für die Paprikapflanzen dabei sogar sehr positiv, denn es liesen sich dadurch im kommenden Jahr mehr Paprika ernten. Na mal schauen :-)

Samstag, 14. Oktober 2017

Barfuss - Pfade

Ich liebe es Barfuss zu laufen. Aber in der Tat tue ich es eigentlich nur zu Hause. Dort aber konsequent. Es fühlt sich einfach am freiesten an, sich ohne Socken oder Hausschuhe zu bewegen.

Außer Haus ist es für mich dann doch selbstverständlich Schuhe zu tragen . . . leider gewohnt an das schnelle, "verkopfte" laufen. Auf meine Anbindung an die Erde achte ich zwar auch durch die Schuhe hindurch, aber es ist natürlich ein Unterschied, ob ich tatsächlich jeden Stein und Pfütze direkt durch meine Füsse erfahre oder eben durch eine Schicht dazwischen.

Der Impuls in der Natur barfuss zu laufen, kommt jedoch immerhin zum einen am weichen Sand-Strand um auch zwischendurch das Meer zu spüren. Zum Anderen wenn ich bei Wanderungen an Bächen oder Quellen entlang gehe, habe ich auch den starken Impuls meine Füsse einzutauchen in Gaias reinigendes Wasser. 


 
Weiterführende Beiträge aus dem www:

Samstag, 7. Oktober 2017

Bornholm - ein bisschen wie Heimkehr



Die t r a u m h a f t e dänische Insel BORNHOLM hatte uns so stark im Juli beeindruckt, dass wir uns nun ein 2. Mal in diesem Jahr mit dieser Insel innig verbanden .

Zunächst fühlte es sich für uns doch etwas frisch an, bei morgendlichen 10 Grad. Doch schnell haben wir uns an das Klima gewöhnt, so lies ich es mir auch nicht nehmen, täglich morgens bei Sonnenaufgang in der Ostsee zu baden, einfach herrlich, nackt und vogelFREI.  Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ  Unschuldig!

Die Strände sind entsprechend leer und man fühlt sich tatsächlich als wäre man mit der Morgenröte und dem Meer allein ◕‿◕    . . .    ❤  Unbezahlbar

Weiterführende Beiträge aus diesem Blog:
» Bornholm  «

Samstag, 30. September 2017

Kuh-Gesicht bei 'Rücken'

Dieses Bild inkl Text: fand ich 
ganz aktuell
in der HAPPINEZ 7/2017
Seit 2009 praktiziere ich für mich Hatha-Yoga, mal mehr mal weniger ;-)  Jedenfalls tut es mir richtig, richtig gut . . .  wenn ich es dann auch gleich morgens, roundabout 30 Minuten, täglich ausübe. 

Mein Rücken sagte mir, erst neulich, deutlich, dass es auch wirklich die 30 Minuten sein sollten ◕‿◕  Aua, wenn ich nur an diese Rückenschmerzen denke !

Die Power-Yoga CD von Ursula Karven hat mich "damals" auf den Geschmack von Yoga gebracht und eine meiner Lieblingsübungen ist die sog.  Kuhgesichtstellung.

Hierbei werden hauptsächlich die Oberschenkel und die Pomuskulatur gedehnt. Der Rücken ist lang und gerade gestreckt, das wirkt sich auf eine gesunde Haltung aus. Varianten in der Ausführung sind möglich, wie etwa nach vorne dehnen oder die Arme hinter dem Rücken zusammen bringen.

Diese Yoga-Position tat mir nicht nur während meinen Rückschmerzen-Phase gut, sondern generell kann ich mich so hervorragend in meinen unteren Körper (Becken) hinein entspannen. Außerdem wirkt es auch günstig auf den Hormonhaushalt. Jedenfalls half es mir meine prämenstruellen Schmerzen zu lindern.  ♥  ♥  ♥

Samstag, 23. September 2017

Von Schwarz zu Gold (ener Milch)

Jetzt so ganz frisch ohne meinen täglichen Kaffeegenuss und in Anbetracht der bevorstehendem kühleren Temperaturen, fand ich den direkten Weg zu einem (für mich) neuen (und gesunden) Heißgetränk. Welch geniale Symbolik: von Schwarz zu Gold ;-)

Der Name "Goldene Milch
(auch "Kurkuma Latte") 
allein ist doch einfach 
"alles sagend", oder ? 
Ein wahrer Schatz  
Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
Zutaten für 1 Glas "Goldene Latte"
→ 300 ml reine Hafermilch (d.h. ohne Gewürze) (Rezept siehe hier)
→ 100 ml Wasser
→ 1/2 EL Kurkuma
→ 1 Stk. Ingwer
→ 1 TL natives Kokosöl
→  ¼ TL gemahlener schwarzer Pfeffer
→  Bei mir kommt noch meine ehemalige Kaffee-Gewürzmischung hinzu: Zimt, Kardamon, Nelke, Muskat je 1 kräftige Prise (siehe hier)

→ Ganz nach Geschmack weitere Optionen: mit Wasser verdünnen  / Süßen nach Belieben  / weitere Gewürzvarianten: Vanille, Süßholz

Zubereitung
→ Wasser, Kurkuma und geriebener Ingwer zu einer cremigen Paste einkochen lasssen, dann die
Getreidemilch dazugeben, sowie die restlichen Gewürze in die Milch untermengen
→ unter Rühren ca. 3 min köcheln lassen.
→ Die Milch je nach Dicke ggfls. verdünnen und mit dem Pürierstab zu einem cremig-schaumigen Getränk verquirlen.
→  On Top kommt noch der TL Kokosöl, der sich in der warmen Milch auflöst.

Hhhhmmmmm . . . . Göttlich ♥  ♥  ♥

Weiterführende Beiträge aus dem WWW:
» Goldene-milch-das-rezept-fuer-energie-und-Kraft  «
» Goldene-milch-golden-milk  «


Samstag, 16. September 2017

Und wer bin ich ohne Kaffee ◕:◕

Habe ich doch gerade erst einen Beitrag über meinen täglichen Kaffeegenuss :◕  geschrieben, krass, da begegnete mir dieser spannende, sehr ausführliche Artikel über die Manipulation unserer Sinne:

"Der menschliche Körper wird schon seit der Geburt beeinflusst und durch die Manipulation seiner 6 Sinne für das spätere Leben geprägt." Der Artikel hier in voller Länge: http://lunaterramartis.com/2016/12/26/ltm-die-manipulation-der-5-6-sinne-der-seele/#more-434

Dieser Beitrag hatte eine Wirkung ! Bei mir gab es den Impuls zum Handeln . . .  Kaffee-entzug  . . .  Puhhh . . . da wurde mir erst klar, dass ich wirklich jahrelang nicht ohne Kaffee wollte/konnte. Es gehörte absolut zu meinem Leben.

Der Frage "Wer bin ich ohne Kaffee" wird auch in diesem Artikel (https://www.zentrum-der-gesundheit.de/kaffee-abgewoehnen-ia.html) nachgegangen. Dieser Beitrag hat mich nochmals bestätigt in ein Leben ohne Koffein zu starten. 

Samstag, 9. September 2017

Kaffee - Gewürzmischung auch für unterwegs

Der tägliche Kaffeegenuss gehört zu meinem Leben . . . Überwiegend aus Geschmacksgründen streue ich seit einiger Zeit etwas frisch gemahlenen Kardamon, mal in den fertigen Kaffee, mal in den zu überbrühenden Kaffee  . . . köstlich.

Zu dieser Gaumenfreude kommt hinzu, dass Kardamon harmonisierend und entspannend wirkt . . . so dass sich die Kaffee-Sucht  :◕  für den Körper verträglicher gestaltet. Kardamom regt u.a. die Galle an und wirkt sich günstig auf Magen-Darm-Probleme aus.

Um dem nun, vor allem geschmacklich, noch einen drauf zu setzen, habe ich die folgende Gewürzmischung für die Kaffeezubereitung gefunden: Kardamom, Zimt, Nelken und Muskat ... meinem Gaumen und Magen scheint es sehr zu gefallen

Die positive gesundheitliche Wirkung dieser Gewürze kann sich (laut www) auch sehen lassen ◕‿◕ . . . Wichtig an dieser Stelle zu erwähnen, dass es es wie überall auf das "für einen selbst richtige" Maß ankommt.

Nelken regulieren die Magen-Darm-Tätigkeit und unterstützen im Kampf gegen Darmparasiten. Vor allem aber hilft das Gewürz dabei, Wassereinlagerungen abzutransportieren.

Die Muskatnuss wirkt anregend und hilft bei Blähungen, Durchfall, Leberschwäche, Gallenschwäche, Kater, Rheuma, Gicht, Herzschwäche, Magenkrämpfe... . Durch die Muskatnuss wird besonders der Darm angeregt. Die Darmwände werden durchlässiger für die Nährstoffe. Weiters entkrampft Muskatnuss bei Blähungen und wirkt gegen Infektionen mit Durchfall. 

Zimt fördert ebenfalls die Verdauung, wirkt blutzuckersenkend, beruhigend und stimmungsaufhellend.

In einer kleinen Mini-Gewürzmühle auch perfekt für unterwegs  . . .    Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ 

Weiterführende Beiträge aus dem Web:


Samstag, 2. September 2017

Die lieben Steine . . .

Spannend da hatte ich gerade anfang August einen Beitrag über » Lebendige Steine « geschrieben und nun begegnet mir das Strassenschild "Liebensteiner Weg". Mal wieder ein geniales Beispiel für Resonanz  ♥ 

Die lieben Steine berührten mich -  in doppelter Hinsicht ;-) auch beim Baden im wundervollen Kulkwitzer-See  . . . Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ 


  
 Dort gibt es beeindruckende Kiesel - Steine - Strände. Genau diese sorgen für das hervorragende klare Wasser . . . Ein wahres Träumchen dort baden zu gehen . . . für Mensch und . . .


Weiterführende Beiträge aus diesem Blog:  
» Lebendige Steine  «

Sonntag, 27. August 2017

Chili sin Carne

Hmmm ... hier mal wieder eine leckere vegane warme Mahlzeit  - für die kälteren Sommertage :)

Zutaten:
5 Möhren
2 Auberginen
2 Paprika
6 große Tomaten
2 kleine Dosen Kidneybohnen
1 Dose stückige Tomaten
350 ml Chilisauce o. scharfen Aiwar
1 EL Rosmarin
1 EL Thymian
2 Lorbeerblätter
Zwiebeln
Knoblauch
Salz/Pfeffer/Chili
Rapsöl

Die Zwiebeln und den Knoblauch andünsten und dann das kleingeschnittene Gemüse zugeben (zuerst die härteren Möhren, zum Schluss die Tomaten). Dann die Kidneybohnen, stückige Tomaten und den Aiwar/Chilisauce + etwas Flüssigkeit (z.B. vom Aiwar Glas ausspülen). Ebenfalls alle Gewürze zugeben und alles ca. 30 min. köcheln lassen. Mehrmals umrühren, damit nix anbrennt.  ... Bon Appetit !   ♥  ♥  ♥ 

Sonntag, 20. August 2017

Kräuter - plastikfreies Einfrieren im Glas

Trotz grossem Kräuterangebot auf meinem Balkon, gibt es dann doch gelegentlich mal das Bedürfnis nach dem, was da gerade nicht wächst ;-) wie etwa frischer Koriander. Den bekommt man zwar auch im Topf, aber eben auch bundweise zum Beispiel im türkischen Lebensmittelgeschäft.

Der frische Verzehr ist selbstredend der Optimalste, was die wundervollen Inhaltsstoffe betrifft.

Aufgrund der größeren Menge, die nicht sofort verbraucht werden kann, greift man dann aber doch immer mal wieder auf Konservierungsmöglichkeiten zurück.

Mir fiel bei meinem Koriandervorrat das plastikfreie Einfrieren im Glas ein, dass ich selbst bisher noch nicht erprobt hatte.

Also habe ich den Koriander grob zerkleinert & gesäubert, dann möglichst trocken in ein Schraubglas gefüllt. Es blieb dadurch genug Luft/Raum im Glas, so dass das Glas nicht kaputt friert.

Fazit: Das Kräuter-Einfrieren im Glas klappt offenbar hervorragend. Der gefrorene Koriander kann von oben aus dem Glas nach Bedarf abgenommen werden. Also perfekt, wenn es so sein muss ;-)   ♥  ♥  ♥ 

Weiterführende Beiträge im Netz :

Samstag, 12. August 2017

Feigenbäume im Schwanenort

Was fasziniert mich eigentlich am Feigenbaum?  Natürlich die leckeren Früchte, aber vielleicht schwingt da auch etwas "Tieferes" mit . . . 

"Der Feigenbaum steht nach Rudolf Steiner in enger Beziehung zu den Kräften des alten, naturhaften Hellsehens, ebenso wie auch der verwandte Bodhibaum, unter dem der Buddha seine Erleuchtung erfuhr, ... "  
 Quelle: https://anthrowiki.at/Echte_Feige


Und so gibt es jetzt noch einmal ein Halleluja auf die Insel Bornholm . . . ganz speziell auf den kleinen bezaubernden Ort "Svaneke" (svane = Schwan auf dänisch). Dort sind offenbar die meisten Sonnenstunden im Jahr zu verzeichnen und so wachsen (auch) klimabedingt in unzähligen Gärten ganz beachtlich große Feigenbäume.  Lässt das Rückschlüsse auf die dort lebenden Menschen zu ◕‿◕   ?

Jedenfalls einfach traumhaft anzusehen und mir eine gaaanz besondere Erinnerung    ♥  ♥  ♥

Samstag, 5. August 2017

Lebendige Steine


"Diese Welt und das was wir in ihr vorfinden ist lebendig. Alles, was wir sehen können, ein Ausdruck von geistigen Kräften. Diese Kräfte können wir nicht oder nur schwer direkt wahrnehmen, und wir uns meistens darauf beschränken, ihre Auswirkungen zu erkennen und zu beschreiben."

Auf der wunderschönen Insel Bornholm fand ich wundervolle Steine ❤ 

Das Lebendige im Stein wollte ich gern wahrnehmbar machen . . .  sicherlich (m)eine INTERPRETATION ◕‿◕   . . .  und so entstanden einige kreativ gestaltete Steine . . . die ihren Weg zurück in die Natur finden/fanden . . .  ein paar davon in Bildern festgehalten (siehe obige Fotogalerie).