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Sonntag, 21. Mai 2017

Die Signatur der Natur

BEINWELL
 strotzt vor Vitalität, drückt Stärke aus;
stark verästelte netzartige Blattnerven,
ähneln dem Gewebe im Knochen;
weißlich, zähe Substanz
im Blatt - und Stengelinneren
verhelfen auch unseren 
Knochen wieder zu festem Halt 
♥  ♥  ♥  
„Die Natur zeichnet jegliches Gewächs, das von ihr ausgeht, zu dem, 
wozu es gut ist. An dem Zeichen muß man erkennen, welche Tugenden in ihm sind. Alle Kräfte, die in den natürlichen Dingen sind, werden durch die Zeichen erkannt. Die Natur läßt nichts von ihr gehen, ohne das zu bezeichnen was in ihm ist. 

Ihr seht das Beispiel an den Menschen, die euch nicht fehlanzeigen, was für ein Herz in ihnen genaturt ist. Und es ist nichts so Geheimes im Menschen, das nicht ein auswendiges Zeichen an sich hätte. 

Denn aus dem Signato wird der Grund gefunden, und nichts wird in den Dingen so geheim sein, daß es nicht hervorgebracht werde. Signatura ist Scientia, durch die alle verborgenen Dinge gefunden werden. Und ohne die Kunst geschieht nichts Gründliches, es hat alles ein Loch. Sonst wird kein Geheimnis der Natur mit sicherer Probe und rechtem Wesen gefunden werden.“  

(nach: Paracelsus)

gefunden auf dieser spannenden Web-Seite:
http://www.peterhochmeier.at/signaturenkunde-01.php

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Sonntag, 14. Mai 2017

Couscous mit Gemüse und Kräutern

Es wird hier mal wieder Zeit für eines meiner veganen Lieblings-Gerichte . . . Couscous mit Gemüse und Kräutern.   ♥  ♥  ♥ 

Je nach Saison/Region kann dieser warme oder kalte Couscous-Salat vielfältig zubereitet werden. Allein die Wahl der Kräuter ist bunt  ...  dadurch entstehen immer wieder neue Geschmacks-Nuancen .... jedesmal einfach köstlich:

Zutaten (1 Person/Hauptmahlzeit):
100g Couscous + 200ml Wasser
1 Zwiebel / 1 Knoblauchzehe
1 große Möhre
2 Paprika (oder 3 große Tomaten)
1 handvoll entsteinte schwarze Oliven
1 Bund Kräuter (z.b. Minze, Brennessel o. Koriander)
1/2 TL Kreuzkümmel & Kurkuma
Salz / Pfeffer / Cayennepfeffer
1/2 Zitrone

Zubereitung:
Die kleingeschnittene Zwiebel, den Knoblauch und die kleingeriebene Möhre in etwas Öl andünsten.
Dann die gewürfelte Paprika zufügen. Kurz auf kleiner Flamme weiterdünsten. Dann mit 200ml Wasser ablöschen und den Couscous sowie die Gewürze zufügen. Einmal aufkochen, Topf vom Herd nehmen und alles im geschlossenen Topf ca. 10 min gar ziehen lassen. Zum Schluss noch die Oliven sowie die individuell ausgewählten, kleingeschnittenen Kräuter (z.B. Minze) untermengen.

Auf dem Teller mit etwas Zitrone beträufeln   . . .  Guten Appetit !! 

Sonntag, 7. Mai 2017

Aus der Natur lesen

 


"In den Wäldern sind Dinge, über die nachzudenken
man jahrelang im Moos liegen könnte.


Von Franz Kafka


♥  ♥  ♥ 

Sonntag, 30. April 2017

Uni (que) hörnchen - DIY-Kuschel-tier-kissen

Als Idee bei einer Freundin gesehen und war gleich Feuer & Flamme dies für meine Neffen und Nichten aus der Fülle meines Stoff-und Wollfundus anzufertigen. 

Ein Einhorn-Kuschel-Kissen sollte es also sein ... die Schablone zum Ausschneiden des Stoffes zu zeichnen, hatte es in sich, sie hatte eher Enten-Charakter  ◕‿◕  . . .  aber ich sagte mir es geht ja um ein Fabelwesen . . .  wenn nicht hier, wo dann "kreativ Denken" ?

Beim Zuschneiden des Stoffes entpuppte sich dann überraschenderweise doch eher das Einhorn, als die Ente . . . Juhu.

Ich wählte als Materialien T-Shirt-Stoff, Jerseyhosen-Stoff, Hemden und bunte Wolle. Die Füllung ergab sich auch ganz zufällig, da band ich Wolle, zu kleinen flachen Knäulchen zusammen. Super weich. Die aufgenähten Mini-Taschen sind Stoff-spiegelbildlich abgestimmt.   Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ

Und am Ende freue ich mich über einzigartige fabelhafte-Einhorn-Kuschelkissen  . . . mal schauen wie die Kinder das sehen . . .  ♥  ♥  ♥

 

Sonntag, 23. April 2017

Ingwer - auf der Fensterbank / 2.

Phantastisch, dem Ingwer kann man förmlich beim Wachsen zusehen. ◕‿◕ 

Anfang Feburar hatte ich die zart angetriebenen Ingwerknollen eingepflanzt, so ist er jetzt im April schon bis zu 50 cm hoch. ☼

Ich finde er hat Ähnlichkeit mit dem Bambus und ist nicht unattraktiv auf der Fensterbank. Er hat also auch einen schönen Zierwert . . .   ♥  ♥  ♥   . . .  bis ich im Herbst etwas Ingerwurzelteile ernte.


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Sonntag, 16. April 2017

DIY - Dextrin- / Speisestärke - Kleber

In diesem ersten Quartal 2017 hatte ich eine riesige Klebe-Begeisterung ;-)  (wie schon hier und hier berichtet). Und wer viel klebt, braucht viel Kleber ;-) Buchbindeleim ist ideal, aber auch relativ teuer. Und ist nicht an jeder Ecke zu bekommen ?! Na jedenfalls wollte ich frei sein von Spezialgeschäften, und gern den Kleber selber herstellen können.

Okay, also probierte ich einige Vorschläge aus dem Netz aus. Hier für uns einmal der (wie ich finde) beste Buchbindeleim - Ersatz . . . Genial man braucht lediglich SPEISE - STÄRKE . . .

1. Dextrin herstellen: Speisestärke dünn auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen und ca. 1 Stunde bei etwa 220° Ober-Unterhitze bräunen. Alle 20 min. einmal mit einem Holzlöffel wenden. Das entstandene Pulver hab ich in einem Schraubglas abkühlen lassen. Es kann darin lange bis zur Weiterverwendung aufbewahrt werden.

2.. Kleber für kurzfristige Verwendung herstellen: Ca. 4 gehäufte EL Dextrin in ca. 100 ml Wasser zu einer Milch (klumpenfrei) verrühren. Paralell 500 ml Wasser in einem Topf erwärmen und dann die "Dextrin-Milch" in das heiße Wasser einrühren. Dann kommt der anstrengenste Teil... rühren ohne Ende, damit sich nichts ansetzt. Denn das Ganze darf nun zum kochen gebracht werden und ca. 45 min einköcheln. Zwischendurch kann man schon gut die Klebrigkeit zwischen zwei Fingern testen. Anschliessend die Flüssigkeit in ein Schraubglas umfüllen und auskühlen lassen. Der Kleber dickt noch nach.

Hinweise: Man darf sich bei Herstellung nicht von dem unangenehmen Geruch nach "Feudelwasser" abschrecken lassen ;-) Die angenehmste Anwendung des Klebers ist für mich die mit den Fingern. So konnte der Kleber perfekt verteilt werden. Das Klebeergebnis ist sehr gut, auf Pappe/Papier und Blech (Keks-Dosen). Es empfiehlt sich den Kleber innerhalb 1 Woche aufzubrauchen. ◕‿◕ 

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Sonntag, 9. April 2017

Eine "neue" Handbürste

Spannend fand ich meine Entdeckung beim Malern unserer Wohnung (ja auch das fand in diesem 1. Quartal schon statt).  ◕‿◕   Eine schmale Farbwalze / Kunstfaser-Roller zum Streichen der Wände (vom letzten Renovieren aufgehoben :) wollte einfach nicht mehr rollen. Also erstmal zur Seite gelegt . . . 

Später beim Reinigen von Pinsel, Händen & Co. merkte ich, dass die 10 cm große Kunstfaser-Rolle sich perfekt als Handbürsten-Ersatz eignet. Sie ist viel weicher und säubert/schrubbt dennoch wunderbar den "Dreck" von den Händen & Pinseln.

Wow ... Ich freue mich über jedes Teil, was zwar nicht mehr im alten Sinn funktioniert, aber dafür eine andere  1A - Verwendung findet ...  und somit nicht gleich im Müll landet.  Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ

Sonntag, 2. April 2017

Cartoon - In und Auf dem DVD-Regal

Wahnsinn wie stabil Karton und Papier wird, wenn man es in mehreren Schichten zusammengeklebt.
Das konnte ich schon bei einer verbesserten Version meiner alten Bast-Aufbewahrungskiste festellen.

Auf diese Art des "Karton-Recyclings" entstand nun auch unser "neues" DVD-Regal. D.h. der Rahmen besteht rein aus zusammengesuchten, gesammelten Kartons und Packpapier etc.,  welches miteinander verklebt wurde. Das war ein längerer Prozess, da es immer wieder in Ruhe durchtrocknen musste.

Als der Rahmen endlich stand, hatte ich bereits die Verschönerung der Oberfläche im Auge ... es sollte das Micky-Mouse-Geschenkpapier werden.  ◕‿◕  

Das Einzige was ich kaufen musste, war Buchbinde-Leim. Und genau das brachte mich dazu mit Speisestärke (als Kleber-Basis) zu experimentieren, um zum einen natürlicher zu arbeiten, aber um auch freier von Spezial-Geschäften zu sein ... genauerer Bericht folgt. 

Weiterführende Beiträge - hier in Kürze:

Sonntag, 26. März 2017

Zitronen-Aussaat - Nachlese

Nachdem die Zitronenaussaat letztes Jahr gut geklappt hat, so dass mich jetzt ein immerhin schon ca. 20 cm hohes kleines Bäumchen anblinkt, hab ich das doch glatt mit weiteren Zitronenkernen versucht.

Diesmal bin ich sehr minimalistisch vorgegangen:
1. Hab die Kerne gewaschen und wenige Tage antrocknen lassen. 2. Direkt vor dem Aussähen noch ein wenig im Mund "vorquellen" bzw. anfeuchten und somit die Kerne mit meiner Information versehen (siehe (Zitronen)aussaat "nach Anastasia") 3. ca. 1cm tief in feuchte Erde setzen (ich nehme meinen "Wurmkistenkompost" + Sand) 4. ich habe diesmal 9 Kerne in einen 15-cm Topf verteilt, welchem ich eine bauchige Glasvase übergestülpt habe und dann auf das wärmste Fensterbrett aufgestellt (so entstand ein tropisch feuchtes Klima). 5. Gegossen habe ich (so gut wie) gar nicht  ... und Voila es sind doch tatsächlich (nach 8 Wochen !) 6 von 9 Zitronenkernen gekeimt ...  ♥  ♥  ♥ 

Fantastisch, das könnte eine große Zitronenfamilie werden  ;-) 

Weiterführende Beiträge aus diesem Blog:

Sonntag, 19. März 2017

Klebrige Zeiten

Huch . . . Ich war tatsächlich ca. einen Monat "Blog-abstinent" ◕‿◕ 

Einer der Gründe war (m)ein klebriges Handicap ;-)  ... Denn natürlich war ich weiterhin sehr kreativ und möchte nun "Hände-klebfrei" davon berichten.

Ich hatte Ende Januar eine "Klebe"-Technik zum Verschönern von Oberflächen kennengelernt. Das hat mich gefesselt, so dass ich gleich mehrere Stücke in verschiedenen Größen kreierte: Tablett, Mandarinenkiste, Keksebox, Aufbewahrungskiste ..

Dabei werden Geschenkpapier-Reste auf das "alte Möbelstück" (#Upcycling) o.ä. aufgeklebt, so dass ein völlig neues Design entsteht. Auch mit Packpapier und alten braunen Briefumschlägen habe ich experimentiert. Als Kleber wird Buchbindeleim verwendet.

Das Kleber-Kauf-Problem hat mich dann wiederum dazu veranlasst nach einer natürlichen Kleber-Alternative zu suchen ... darüber schreibe ich demnächst. 

Weiterführende Beiträge - hier:

Mittwoch, 22. Februar 2017

Mangelfrei - Vitamin B12

Gerade hatte ich mal meine Pflanzenportaits durchgeschaut und mir fiel ins Auge, das Beinwell offenbar Vitamin B12 enthält ... Das hatte ich bereits vergessen und freue mich nun über diese Info !!!

Denn da ich gerade "sehr" vegan unterwegs bin ... werde ich gefragt und wie machst Du es mit Vitamin B12 ... Meine Antwort: ähhh ich glaube nicht an diesen Mangel! Sollte ein Mangel festgestellt werden, hat es meiner Meinung nach symbolischen Charakter.

Aber abgesehen davon scheint B12 ja auch in Pflanzen vorzukommen (wie eben dem Beinwell).  Die faktische (materielle) aufgenommene Menge kann aber aus meiner Sicht keine Rolle spielen, denn sonst würde auch keine Homöopathie wirken!

Donnerstag, 16. Februar 2017

Samenreiches Brot selber backen

Die Gewohnheit "Brotmahlzeit" mit vielen köstlichen Aufstrichvarianten muss nicht ungesund sein. Es kommt doch wie überall auf Inhalt und Dosierung an.

So möchte ich meinen Kohlenhydrat-Haushalt natürlich nicht überstrapzieren und achte entsprechend auf den Gehalt von Eiweiß und gesunder Öle.  Deshalb sind mir auch Saaten im Brot sehr wichtig, zum Beispiel: Leinsamen (wertvoll an Omega-3-Fettsäuren) und Sesam (u.a. reich an Calcium und Magnesium). An Getreide bevorzuge ich momentan den Hafer (da relativ Eiweiß-und Eisenreich).

Das für mich grad stimmigste Brot backe ich mir am besten gleich selber ◕‿◕   und so habe ich mir schon öfter folgendes Brot gezaubert:

Zutaten:

50 g Leinsamen
2 EL (ca. 30 g) Sesamsaat
20 g Haferflocken
80 g Müslimischung (ohne Trockenfrüchte)

Zubereitung

Die Leinsamen habe ich zwischen 4 Stunden und über Nacht in 200 ml Wasser eingeweicht d.h. quellen lassen. Dann die abgewogenen Zutaten mit den Leinsamenbrei verrühren und mit einem Pürierstab eher grob pürieren. Den Teig auf ein Backblech flach streichen. Dann 20 Minuten bei 220 Grad Ober-/Unterhitze trocknen lassen. Mittendrin, also nach 10 Minuten, einmal wenden.

Da das Brot sehr reichhaltig ist: backe ich nur diese geringe Menge und schneide mir den Fladen in kleine (ca. 3x4cm) Stücke. Das Brot lässt sich gut in einer (Brot-) Papiertüte im Kühlschrank lagern. Mein Brotteig ist völlig ungewürzt, da zum Einen das Müsli bereits leicht gesüsst ist und zum Anderen der Aufstrich entsprechend würzig ist.

Einfach lecker !
Aufstrichrezepte aus diesem Blog:

Freitag, 10. Februar 2017

Natürliches Shampoo - bei trockener Kopfhaut

Im Winter neigt man eher zu trockener (Kopf-) Haut . . . hierfür möchte ich folgendes natürliches Haarpflege-Rezept empfehlen:

Zutaten:

- 200 ml starken Kamillentee
- 1 EL (ca. 17g) Natron  (dürfte genau die Löslichkeit treffen)
- 14 Tropfen äther. Teebaumöl

Das ätherische Teebaumöl und die Kamille wirken wohltuend und beruhigend, da wundheilend und entzündungshemmend auf die irritierte Kopfhaut.

Zubereitung & Anwendung

Das Natron im abgekühlten, lauwarmen Kamillentee auflösen lassen. Dann das ätherische Öl eintropfen. Ich habe alles in einer 250 ml Glasflasche zubereitet und fülle mir das Shampoo portionsweise in eine kleine 50 ml Plastikflasche zum besseren anwenden.

Anschließend ist eine Spülung aus 2 EL Apfelessig auf 1/2 L Wasser zu empfehlen, damit die durch das Natron aufgerauten Haare wieder glatt und gut kämmbar werden.

Wer bisher eher chemisch die Haare behandelt, darf sich etwas Zeit geben für die Umstellung. Das das Shampoo nicht schäumt ist eine reine Gewohnheitssache, finde ich, wie im übrigen auch sich das Shampoo zu mixen, statt fertige Produkte zu kaufen

Weiterführende Beiträge aus diesem Blog:

Sonntag, 5. Februar 2017

Tontopf - wieder wie neu

Die Optik spielt doch eine gewisse Rolle.  Jedenfalls viel mir beim Fotographieren auf, dass der Tontopf mit meinen Ingwerschösslingen sehr unappetitlich fleckig aussah . . .

vorher
nachher
Das lässt sich aber schnell und einfach lösen, wenn man Essig im Haus hat   ◕‿◕

Einfach den Essig (z.B. etwas Essigessenz) mit einer alten Zahnbürste auf den Tontopf auftragen und mit einem Tuch abwischen.





Mittwoch, 1. Februar 2017

Ingwer - die " Immerwurzel "

Namensgebung: auch "Immerwurzel" genannt, lat. Zingiber officinale, Ingwergewächs, engl. Ginger

Merkmale:
» Die eigentlich aus Südostasien stammende ausdauernde, krautige (bis 1m hohe) Staude wächst auch hervorragend auf der Fensterbank, oder im Wintergarten, da sie natürlich sehr wärmeliebend ist.
» Der horizontal wachsende Wurzelstock (bis zu 20 cm lang) wird üblicherweise im Spätherbst geerntet. Am besten werden nach Bedarf Knollenteile abgeschnitten.

Verwendung:
» Wurzel/Knolle:
- innerlich z.B. in dünnen Scheiben geschnitten als Heil- und "Wellness"-Tee aufgegossen;  oder auch gerieben als schärfendes Gewürz in vielen Speisen möglich;  getrocknet, frisch oder eingelegt;
- äußerlich: Tinktur

Wirkung:
» entkrampfend, wärmend (z.B. bei Magenproblemen, Übelkeit, Menstruationsbeschwerden, Rheuma)  » immunstärkend, entschleimend, schweißtreibend (z.B. bei Erkältung, Husten)

Wirkstoffe:
» Ätherische Öle, Zingiberen, Zingiberol, Gingerol, Shogaol

meine Rezepte:

Weiterführende Beiträge aus diesem Blog:

Freitag, 27. Januar 2017

Ingwer - auf der Fensterbank

Und ein neuer Versuch startet ... ich verwende sehr gern den Ingwer und möchte ihn nun auf meiner Fensterbank gedeihen lassen.  ♥  ♥  ♥   

Die Ingwer-"Knollen" sind schon seit anfang Januar vorgetrieben ...  und zwar hatte ich es wie auf dem Bild versucht: die kleinen Ingwerstückchen mit dem Auge nach oben in einem kleinen Übertopf gestellt und die Schnittflächen immer etwas angefeuchtet, d.h. also den Boden des Töpfchens leicht mit Wasser gefüllt. Es hatte funktioniert und der Ingwer trieb zart aus.  Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ


Um nun zu erfahren, wie ich optimal weiter vorgehe, dazu half mir dieses Video:


Drei der oben abgebildeten Ingwer 
hab ich eingepflanzt ... 
und bin gespannt wie es weitergeht .... 


Sonntag, 22. Januar 2017

Vegane Tom-Kha-Suppe

Meine Lieblingssuppe "außer Haus" ist die Tom-Kha-Suppe. Ich liebe diesen typischen Geschmack von Kokosmilch, Galgant und Zitronengras ... hhhmmm ..

Da ich gerade sehr ausprobierfreudig bin, passte es nun, dass ich diese Suppe zu Hause (natürlich vegan) nachgekocht habe ... der 1. Versuch war nicht so lecker, aber der 2. um so mehr  ... Die Tom Kha Suppe gibt es in den verschiedensten Rezeptevarianten.

"Meine" Zutatenliste:

1 Tomate
4 Champignons
4 cm langes Stück Galgant
1 Stengel Zitronengras
2 cm Stück Ingwer
1 Knoblauchzehe
2 Stengel Koriandergrün
1 Stengel Thai-Basilikum
1/3 TL Cayennepfeffer
1 Limette
2 EL Sojasauce
1/2 TL Salz
1 TL Rohrzucker
250 ml Kokosmilch
500 ml Wasser

Zubereitung

Das Zitronengras zerdrücken und dann in dünne Stücke schneiden. Dann die Galgantwurzel in dünne Scheibchen schneiden. Zitronengras und Galgant zusammen mit dem kleingeschnittenen Knoblauch und Ingwer im Wasser und der Kokosmilch aufkochen und ca. 10 min köcheln lassen.

Dann die Blättchen des Thai-Basilikum, die kleingeschnittenen Pilze und Tomate,  2 EL Sojasauce, 1 EL Limettensaft, 1/2 TL Salz, 1/3 TL Cayennepfeffer und 1 TL Rohrzucker zugeben. Alles nochmals ca. 5 min. köcheln lassen.
 
Zitronengras und Galgant dienen primär dem aromatisieren der Suppe. Sie werden also aufgrund ihrer Fasrigkeit eher nicht mitgegessen, sondern am Ende des Kochens oder beim Essen der Suppe entnommen.  Die Suppe nun mit dem frischen Koriandergrün und einer Spalte der Limette servieren.   Köstlich !!

Mittwoch, 18. Januar 2017

Möhren-Oliven-Koriander - Gemüsesalat

Very Deliciuos  ◕‿◕  und deshalb meine vegane Empfehlung für heute :

Zutaten:

4 große Möhren
2 kleine Knoblauchzehen
1 handvoll schwarze, in Kräuter eingelegte, entkernte Oliven
5 Zweige frischer Koriander
je 1/3 TL Cayennepfeffer, Kurkuma, Kreuzkümmel, Salz
etwas Öl zum andünsten

Zubereitung

Die kleingewürfelten Möhrenstücke zusammen mit dem kleingehackten Knoblauch und den Gewürzen in etwas Öl ca. 5 min. andünsten. Dann auskühlen lassen.
Die bissfestgegarten Möhren mit den halbierten Oliven und den frischen Korianderblättchen vermengen.

Kann auch lauwarm gegessen werden ...  ♥  ♥  ♥ 

Sonntag, 15. Januar 2017

Aloe vera - Apfel - Rohkost

Hab mir heute tatsächlich aus der Lust heraus einen gesunden Snack gezaubert. Da jubelt die Seele und die Vernunft gleichermaßen ;-)

Zutaten:

1 Apfel
1 Aloe-Vera-Blatt (von einer Pflanze mit reichlich Blättern abgezwackt)

Zubereitung

Das Aloe Blatt "schälen" und den bitteren gelblich-weißlichen Saft abfliessen lassen bzw. abwaschen. Den übriggebliebenen Aloe-Vera-"Gel-Kern" kleinschneiden und mit dem geriebenen Apfel vermengen.

Das trifft genau meinen Geschmack. LECKER !

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Dienstag, 10. Januar 2017

Das Ebenmaß finden

Gerade blieb ich an diesem Textabschnitt in der Biographie von Rudolf Steiner
 "Mein Lebensgang" hängen:
"... Überlässt der Mensch sich dem, was in ihm sinnlich wirkt, so lebt er unter der Nötigung der Natur. Die Sinne und die Triebe bestimmen sein Leben. Stellt er sich unter die logische Gesetzmäßigkeit der Vernunft, so lebt er in einer geistigen Notwendigkeit. Aber er kann einen mittleren Bewusstseinszustand in sich entwickeln. Er kann die «ästhetische Stimmung» ausbilden, die weder einseitig an die Naturnötigung, noch an die Vernunftnotwendigkeit hingegeben ist. ..."
 
Ein wissendes Grinsen
Ich finde dies passt so wunderbar zu meinem letzten Post  ...
                  ..."Ernährungs-EIN-sicht" ... 

Geht es doch nicht (immer) darum in die Mitte zu finden?  Wir können erkennen, dass wir uns zwischen Trieb und Vernunft hin- und herreissen lassen, dürfen uns aber bewußt für den mittleren, edlen, "ästhetischen" Weg, der Seele, entscheiden.  ♥  ♥  ♥ 

Mittwoch, 4. Januar 2017

Ernährungs-EIN-sicht

Auch dieses Jahr möchte ich wieder ein Stück heiler werden . . . und wünsche dies uns allen.

"Objektives" Wissen ist durchaus ein "Problem", wenn kein individuelles Wollen, keine Einsicht dahintersteht. Auf die Ernährung bezogen, heißt das doch, dass alle Theorie (mir) nichts bringt, wenn ich mich nicht aus meiner inneren Überzeugung gesund (ethisch) ernähren kann/möchte.

Einsichtig macht durchaus die Erkenntnis, dass es sich um ein Thema der  Wert-SCHÄTZ-ung handelt: Was, wie & wieviel fülle ich in mein Gefäß (Körper) . . . was bin ich mir somit selbst wert.  UND ... was sind mir die Menschen wert, die die Dinge herstellen, die ich zu mir nehme.

Dies aus dem Herzen heraus und damit FREI-willig, einsichtig gelebt, ist weder ein Opfer noch DOGMA ♥  ♥  ♥  

Samstag, 24. Dezember 2016

FROHE Weihnachten

Und das Upcycling der "alten" Fotoalben geht weiter . . . Nicht nur die Fotoalben-Zwischenblätter lassen sich perfekt "verbasteln"  . . . Wie schon im letzten Post berichtet z.B. als Origami-Figuren . . . auch als Verpackung für selbstgebackene Kekse durchaus verwendbar (erinnert an Butterbrotpapier).

Die Fotoalbum-Seite selbst (der Karton) ist ebenfalls hervorragendes Bastelmaterial. Bei mir verwandelten sie sich in hübsche Kartontaschen

FROHE Weihnachten uns allen  ♥  ♥  ♥

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Origami aus den Fotoalbum-Zwischenblättern

Es hat mich in diesem Herbst stark zu dem Thema "Ahnen" hingezogen. Das führte auch dazu meine riesige Fotosammlung mal wieder zu begutachten. Dabei stellte ich fest, dass es einfach zuviele Fotos sind, die ich "von damals" aufbewahrt hatte. Also entschied ich etliche Fotos auszurangieren.

Der Nebeneffekt: Ich hatte plötzlich einen ordentlichen Schwung "alte" Fotoalben freigelegt.  Und nun was damit machen? Das klassische Fotoalbum wird in Zeiten zunehmender Digitalisierung einfach nicht mehr gebraucht, also bringt es auch nichts es weiterzugeben. Wie bei vielem, stelle ich fest: es ist eine schöne "Upcycling-Ressource".

Nun begegnete mir wiederum . . .
       . . .  (einfach genial, eins führt immer zum anderen ◕‿◕)  . . .  
  . . . also mir begegnete das ORIGAMI ♥  ♥  ♥   

Origami heißt übersetzt ganz einfach "das Falten von Papier". Es ist faszinierend aus einer Fläche kann jegliches räumliches Gebilde gestaltet werden. Der Kranich ist eine schöne und einfache Figur. Es heißt, wenn man ihn 1000-mal faltet bringt es uns Glück. Auch ergänzt er als Glücksymbol wunderbar das Weihnachtsgeschenk oder ein anderes liebevolles Mitbringsel.  Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
Als Faltanleitung empfehle 
ich dieses Video.

Freitag, 16. Dezember 2016

S p i c y . . . Ingwer-Anis-Sirup

Gerade frisch auf meinen Tisch geflattert  Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ... das Rezept für einen sehr sehr leckeren würzigen Sirup ... der nicht nur schlicht in Wasser getrunken werden kann, sondern auch ideal einem herben Tee z.b. grünem Tee eine ganz besonders würzige Note verschafft.

Zutaten:

4 cm dickes Stück Ingwer
3/4 TL Anis-Samen
3 EL Rohrzucker
500 ml Wasser

Zubereitung

Den kleingeschnittenen Ingwer, Anis und Zucker im Wasser aufkochen und ca. 15 min einköcheln lassen. Den gefilterten Sud in kleine Fläschchen abgiessen.

Ingwer hat viele positive Wirkungen auf den Körper. Besonders hervorzuheben gerade jetzt in der kalten, nassen Jahreszeit, ist die wärmende und immunstärkende Wirkung, weitere sind hier zu finden: http://www.ingwerteeseite.de/ingwer-wirkung/

Und auch Anis passt hervorragend zur jetzigen Jahreszeit, es wirkt so wohltuend auf unseren oft überfüllten Magen-Darm-Trakt (bekannt auch als Zutat im "Ouzo"). Aber auch auf die Atemwege wirkt Anis heilsam (schleimlösend und antibakteriell).

Sonntag, 20. November 2016

Keks & Co. krümelfrei eingekleidet in Textil

» Keks mal anders verpackt  «
Ich bekam gerade die Gelegenheit mich einmal leihweise an einer Nähmaschine zu versuchen ... Da kamen mir als erstes wieder meine kleinen Stoffbeutelchen (die sich bereits als "Anti-Kabel-Salat-Lösung" bewährt haben) als Versuchsobjekte in den Sinn ◕‿◕

Wenn man den Dreh mit der Nähmaschine raus hat, dann sehen die Nähte schon etwas schöner aus als handgenäht ;-) ... auch können leichter regelmäßige Muster erzeugt werden. ...  Ja das Ergebnis gefällt mir ...

Wie immer kommt eins zum andern ... hatte ich doch gerade selbstgebackene Kekse im Haus, die gerne verschenkt werden wollten ... also warum nicht als wiederverwendbare Geschenkverpackung nehmen?   Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ

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Samstag, 12. November 2016

Smoothie & Aloe Vera

Nach meiner leckeren Aloe-Schorle taste ich mich mal an Smoothies heran. Das ist Neuland für mich und meine Geschmacksnerven haben noch nicht ganz den Richtigen gefunden.

Im Moment gehe ich da sehr pragmatisch ran:
1. Ich habe Aloe Blätter, die gern verzehrt werden wollen
2. Smoothie's sind gesund, denn der Vorteil beim Smoothie ist, dass alle Inhaltsstoffe schon magenfreundlich zerlegt wurden. Denn leider kauen wir ja alle nicht so geduldig, wie es eigentlich für uns gut wäre.

Und so habe ich getreu dem Motto: "Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt" einmal experimentiert . . .

Rezept
1/2 Aloe Blatt (ca. 30g)
100 g frischen Feldsalat (o. Spinat o. Grünkohl)
1 reife Bananen
1 kleinen Apfel z.B. Elstar
1 Tasse Wasser

Noch ein bisschen Therorie: Wie alle Mahlzeiten solllte man auch den Smoothie langsam in Ruhe schluckweise verzehren, sich der hohen Qualität des Drinks bewußt sein.  

 ♥  ♥  ♥  Na dann ZUM WOHL  ♥  ♥  ♥

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Samstag, 5. November 2016

Aloe - wahres Wohlgefühl für die Haut

Wellnessprogramm von innen und außen: Erst darf man die Aloe Schorle geniessen und dann den Körper von außen umsorgen. ♥  ♥  ♥

Die bei der Zubereitung der Aloe-Schorle übriggebliebenen Blattreste dienen nämlich wunderbar der Hautpflege.

Das restliche Aloe-Gel an den Blättern wird einfach auf die Haut "aufgetragen". Es durchfeuchtet die Haut mit den gesunden, wertvollen Inhaltsstoffen.

Dabei zieht die Feuchte schnell ein. Es verbleibt kein unangenehmer Film sondern im Gegenteil ein wundervolles geschmeideiges Hautgefühl.  Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ


Weiterführende Beiträge aus diesem Blog:

Samstag, 29. Oktober 2016

Aloe Vera - Schorle

Jetzt ist gerade der richtige Moment um langsam von meinem kleinen, geduldig wachsen-gelassenen Aloe Vera Grundstock zu ernten. Über ein Jahr habe ich tatsächlich kein Blatt verwendet. Nun sind entsprechend viele größere Blätter "reif".

Die Anwendungen musste ich mir nochmal in Erinnerung rufen, in meinem Beitrag vom Februar 2015 hatte ich ja bereits einiges zusammengefasst. Habe mir auch noch ein paar weitere Büchlein ausgeliehen. Und bin wieder überwältigt von der gesundheitlichen Wirkung (--> siehe hier). Hinsichtlich Zubereitung haben mir auch noch die unten stehenden beiden You-Tube-Videos weitergeholfen.

Und schon konnte ich mir diese leckere und gesunde Aloe-Schorle zaubern:



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Ich habe aus 1 Blatt ca. 50g Aloe Gel entnommen, den Saft einer halben Limette und ca. 300 ml Wasser zu der Schorle vermixt. Hmmm ◕‿◕  Es erinnert mich an Bitterlemon.
Je nach Geschmack lässt sich das erfrischende Getränk entsprechend süßen.

Die Blattreste sind perfekt zur Pflege der Haut ...

Spannende Youtube-Videos:


Dienstag, 25. Oktober 2016

Ohne Moos nix los ...

Ein Gang durch den Wald und alsbald "lächelt" mir das zarte, erfrischend grüne, in Fülle vorhandene Moos entgegen ◕‿◕ 


In diesem Gemütszustand lässt sich auch, der rein auf das Geld ausgelegte Ausspruch "Ohne Moos nix los" "aufwerten", indem ich ihn einfach mal wörtlich nehme ♥  ♥  ♥ Moos sehe ich hier als Sinnbild für die Natur und ohne sie, ist in der Tat nichts los. Alles was nicht auf die Natur ausgerichtet ist, macht u.U. (zeitweise) viel Wind, es erschöpft sich/uns jedoch früher oder später. Die Natur ist die wahre Quelle unserer Kraft.

Dienstag, 18. Oktober 2016

Unser (blauer) Planet

 

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
Ein Gefühl der Liebe für unsere Erde 
transportiert so schön dieses Lied von Karat
Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ



Dienstag, 11. Oktober 2016

Im Dienste der Reinheit ☼ / 2.
























♥  ♥     Meine Kastanien-Sammelei stand auch in diesem Jahr unter einem guten Stern. ♥  Ich wurde u.a. wieder von der Kastanie an der Christus-Kirche in Wandsbek reich beschenkt.    ♥ 
                                                      *  * 
zugehörige Beiträge aus diesem Blog:

Samstag, 1. Oktober 2016

Bergwald

Da ich gerade wunderschöne, inspirierende Tage im Harz verbrachte, fragte ich mich, woher das Wort Harz wohl kommen könnte.  . . . Wie klar und eben doch so vergessen:


Früher gab es grundsätzlich eine bewaldete Natur, bevor der Mensch rod(ete) um Land zu bebauen. Auch viele Ortsnamen geben wörtlich Auskunft über ihren topographischen Hintergrund, z.b. Harzgerode (= gerodeter Hang).



Ein (unberührter, also noch bewaldeter) Hang oder Berg(wald) hies altdeutsch Hardt. Je nach Region bzw. Dialekt wurde das Wort für "Bergwald" entsprechend verwendet, mal mit d, t oder th und mit aa gesprochensowie mitoder st --> Harz und Harst.

Mittwoch, 28. September 2016

Goldener Lebenssaft

 












Auf unseren Wanderungen durch den Harz sahen wir nicht nur viele wilde, tragende Obstbäume (von denen ich im letzten Post berichtete) sondern auch unbeschreiblich viele wilde Kirschbäume, die schon einige Jährchen alt sein dürften.

Das Gold des Baumes zeigt sich
in diesem harzigen Lebenssaft

Auffällig war, dass Harz an etlichen Kirschbäumen ausgetreten ist. Es gab wohl viele Wunden an Stämmen und Ästen, so dass die Selbstheilungskräfte wirken. Der herausfliessende klebrige Lebenssaft ist dabei der Balsam, der die Wunden schützt und wieder verschliesst              ♥  

Sonntag, 25. September 2016

Von Äpfeln und Birnen

Na klar kann man Äpfel mit Birnen vergleichen, es kommen sogar noch Pflaumen hinzu ◕‿◕









Es ist unbedingt der Rede wert von den vielen wilden Obstbäumen zu berichten, denen wir während unseres Wanderurlaubs (mitte September) durch den Ostharz begegneten.

 Die Landschaft war insgesamt aufgrund des trockenen, sonnigen Sommers sehr ausgedörrt . Um so erstaunlicher war für mich in welcher Fülle wir reichlich tragende wilde Obstbäume, Äpfel, Birnen & Pflaumen vorfanden. Quasi die Oase in der Wüste. Echt ein kleines Paradies. Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ














Es war schwer daran vorbeizulaufen ohne dieses Angebot anzunehmen ... und ein, zwei ... Früchte zu verputzen.  DANKE ans Universum ♥  ♥  ♥