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Sonntag, 26. März 2017

Zitronen-Aussaat - Nachlese

Nachdem die Zitronenaussaat letztes Jahr gut geklappt hat, so dass mich jetzt ein immerhin schon ca. 20 cm hohes kleines Bäumchen anblinkt, hab ich das doch glatt mit weiteren Zitronenkernen versucht.

Diesmal bin ich sehr minimalistisch vorgegangen:
1. Hab die Kerne gewaschen und wenige Tage antrocknen lassen. 2. Direkt vor dem Aussähen noch ein wenig im Mund "vorquellen" bzw. anfeuchten und somit die Kerne mit meiner Information versehen (siehe (Zitronen)aussaat "nach Anastasia") 3. ca. 1cm tief in feuchte Erde setzen (ich nehme meinen "Wurmkistenkompost" + Sand) 4. ich habe diesmal 9 Kerne in einen 15-cm Topf verteilt, welchem ich eine bauchige Glasvase übergestülpt habe und dann auf das wärmste Fensterbrett aufgestellt (so entstand ein tropisch feuchtes Klima). 5. Gegossen habe ich (so gut wie) gar nicht  ... und Voila es sind doch tatsächlich (nach 8 Wochen !) 6 von 9 Zitronenkernen gekeimt ...  ♥  ♥  ♥ 

Fantastisch, das könnte eine große Zitronenfamilie werden  ;-) 

Weiterführende Beiträge aus diesem Blog:

Sonntag, 19. März 2017

Klebrige Zeiten

Huch . . . Ich war tatsächlich ca. einen Monat "Blog-abstinent" ◕‿◕ 

Einer der Gründe war (m)ein klebriges Handicap ;-)  ... Denn natürlich war ich weiterhin sehr kreativ und möchte nun "Hände-klebfrei" davon berichten.

Ich hatte Ende Januar eine "Klebe"-Technik zum Verschönern von Oberflächen kennengelernt. Das hat mich gefesselt, so dass ich gleich mehrere Stücke in verschiedenen Größen kreierte: Tablett, Mandarinenkiste, Keksebox, Aufbewahrungskiste ..

Dabei werden Geschenkpapier-Reste auf das "alte Möbelstück" (#Upcycling) o.ä. aufgeklebt, so dass ein völlig neues Design entsteht. Auch mit Packpapier und alten braunen Briefumschlägen habe ich experimentiert. Als Kleber wird Buchbindeleim verwendet.

Das Kleber-Kauf-Problem hat mich dann wiederum dazu veranlasst nach einer natürlichen Kleber-Alternative zu suchen ... darüber schreibe ich demnächst. 

Weiterführende Beiträge - hier in Kürze:
»  DIY - Bastelkleber aus Speisestärke  «
» DIY - DVD-Sideboard aus Pappe «

 

Mittwoch, 22. Februar 2017

Mangelfrei - Vitamin B12

Gerade hatte ich mal meine Pflanzenportaits durchgeschaut und mir fiel ins Auge, das Beinwell offenbar Vitamin B12 enthält ... Das hatte ich bereits vergessen und freue mich nun über diese Info !!!

Denn da ich gerade "sehr" vegan unterwegs bin ... werde ich gefragt und wie machst Du es mit Vitamin B12 ... Meine Antwort: ähhh ich glaube nicht an diesen Mangel! Sollte ein Mangel festgestellt werden, hat es meiner Meinung nach symbolischen Charakter.

Aber abgesehen davon scheint B12 ja auch in Pflanzen vorzukommen (wie eben dem Beinwell).  Die faktische (materielle) aufgenommene Menge kann aber aus meiner Sicht keine Rolle spielen, denn sonst würde auch keine Homöopathie wirken!

Donnerstag, 16. Februar 2017

Samenreiches Brot selber backen

Die Gewohnheit "Brotmahlzeit" mit vielen köstlichen Aufstrichvarianten muss nicht ungesund sein. Es kommt doch wie überall auf Inhalt und Dosierung an.

So möchte ich meinen Kohlenhydrat-Haushalt natürlich nicht überstrapzieren und achte entsprechend auf den Gehalt von Eiweiß und gesunder Öle.  Deshalb sind mir auch Saaten im Brot sehr wichtig, zum Beispiel: Leinsamen (wertvoll an Omega-3-Fettsäuren) und Sesam (u.a. reich an Calcium und Magnesium). An Getreide bevorzuge ich momentan den Hafer (da relativ Eiweiß-und Eisenreich).

Das für mich grad stimmigste Brot backe ich mir am besten gleich selber ◕‿◕   und so habe ich mir schon öfter folgendes Brot gezaubert:

Zutaten:

50 g Leinsamen
2 EL (ca. 30 g) Sesamsaat
20 g Haferflocken
80 g Müslimischung (ohne Trockenfrüchte)

Zubereitung

Die Leinsamen habe ich zwischen 4 Stunden und über Nacht in 200 ml Wasser eingeweicht d.h. quellen lassen. Dann die abgewogenen Zutaten mit den Leinsamenbrei verrühren und mit einem Pürierstab eher grob pürieren. Den Teig auf ein Backblech flach streichen. Dann 20 Minuten bei 220 Grad Ober-/Unterhitze trocknen lassen. Mittendrin, also nach 10 Minuten, einmal wenden.

Da das Brot sehr reichhaltig ist: backe ich nur diese geringe Menge und schneide mir den Fladen in kleine (ca. 3x4cm) Stücke. Das Brot lässt sich gut in einer (Brot-) Papiertüte im Kühlschrank lagern. Mein Brotteig ist völlig ungewürzt, da zum Einen das Müsli bereits leicht gesüsst ist und zum Anderen der Aufstrich entsprechend würzig ist.

Einfach lecker !
Aufstrichrezepte aus diesem Blog:

Freitag, 10. Februar 2017

Natürliches Shampoo - bei trockener Kopfhaut

Im Winter neigt man eher zu trockener (Kopf-) Haut . . . hierfür möchte ich folgendes natürliches Haarpflege-Rezept empfehlen:

Zutaten:

- 200 ml starken Kamillentee
- 1 EL (ca. 17g) Natron  (dürfte genau die Löslichkeit treffen)
- 14 Tropfen äther. Teebaumöl

Das ätherische Teebaumöl und die Kamille wirken wohltuend und beruhigend, da wundheilend und entzündungshemmend auf die irritierte Kopfhaut.

Zubereitung & Anwendung

Das Natron im abgekühlten, lauwarmen Kamillentee auflösen lassen. Dann das ätherische Öl eintropfen. Ich habe alles in einer 250 ml Glasflasche zubereitet und fülle mir das Shampoo portionsweise in eine kleine 50 ml Plastikflasche zum besseren anwenden.

Anschließend ist eine Spülung aus 2 EL Apfelessig auf 1/2 L Wasser zu empfehlen, damit die durch das Natron aufgerauten Haare wieder glatt und gut kämmbar werden.

Wer bisher eher chemisch die Haare behandelt, darf sich etwas Zeit geben für die Umstellung. Das das Shampoo nicht schäumt ist eine reine Gewohnheitssache, finde ich, wie im übrigen auch sich das Shampoo zu mixen, statt fertige Produkte zu kaufen

Weiterführende Beiträge aus diesem Blog:

Sonntag, 5. Februar 2017

Tontopf - wieder wie neu

Die Optik spielt doch eine gewisse Rolle.  Jedenfalls viel mir beim Fotographieren auf, dass der Tontopf mit meinen Ingwerschösslingen sehr unappetitlich fleckig aussah . . .

vorher
nachher
Das lässt sich aber schnell und einfach lösen, wenn man Essig im Haus hat   ◕‿◕

Einfach den Essig (z.B. etwas Essigessenz) mit einer alten Zahnbürste auf den Tontopf auftragen und mit einem Tuch abwischen.





Mittwoch, 1. Februar 2017

Ingwer - die " Immerwurzel "

Namensgebung: auch "Immerwurzel" genannt, lat. Zingiber officinale, Ingwergewächs, engl. Ginger

Merkmale:
» Die eigentlich aus Südostasien stammende ausdauernde, krautige (bis 1m hohe) Staude wächst auch hervorragend auf der Fensterbank, oder im Wintergarten, da sie natürlich sehr wärmeliebend ist.
» Der horizontal wachsende Wurzelstock (bis zu 20 cm lang) wird üblicherweise im Spätherbst geerntet. Am besten werden nach Bedarf Knollenteile abgeschnitten.

Verwendung:
» Wurzel/Knolle:
- innerlich z.B. in dünnen Scheiben geschnitten als Heil- und "Wellness"-Tee aufgegossen;  oder auch gerieben als schärfendes Gewürz in vielen Speisen möglich;  getrocknet, frisch oder eingelegt;
- äußerlich: Tinktur

Wirkung:
» entkrampfend, wärmend (z.B. bei Magenproblemen, Übelkeit, Menstruationsbeschwerden, Rheuma)  » immunstärkend, entschleimend, schweißtreibend (z.B. bei Erkältung, Husten)

Wirkstoffe:
» Ätherische Öle, Zingiberen, Zingiberol, Gingerol, Shogaol

meine Rezepte:

Weiterführende Beiträge aus diesem Blog:

Freitag, 27. Januar 2017

Ingwer - auf der Fensterbank

Und ein neuer Versuch startet ... ich verwende sehr gern den Ingwer und möchte ihn nun auf meiner Fensterbank gedeihen lassen.  ♥  ♥  ♥   

Die Ingwer-"Knollen" sind schon seit anfang Januar vorgetrieben ...  und zwar hatte ich es wie auf dem Bild versucht: die kleinen Ingwerstückchen mit dem Auge nach oben in einem kleinen Übertopf gestellt und die Schnittflächen immer etwas angefeuchtet, d.h. also den Boden des Töpfchens leicht mit Wasser gefüllt. Es hatte funktioniert und der Ingwer trieb zart aus.  Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ


Um nun zu erfahren, wie ich optimal weiter vorgehe, dazu half mir dieses Video:


Drei der oben abgebildeten Ingwer 
hab ich eingepflanzt ... 
und bin gespannt wie es weitergeht .... 


Sonntag, 22. Januar 2017

Vegane Tom-Kha-Suppe

Meine Lieblingssuppe "außer Haus" ist die Tom-Kha-Suppe. Ich liebe diesen typischen Geschmack von Kokosmilch, Galgant und Zitronengras ... hhhmmm ..

Da ich gerade sehr ausprobierfreudig bin, passte es nun, dass ich diese Suppe zu Hause (natürlich vegan) nachgekocht habe ... der 1. Versuch war nicht so lecker, aber der 2. um so mehr  ... Die Tom Kha Suppe gibt es in den verschiedensten Rezeptevarianten.

"Meine" Zutatenliste:

1 Tomate
4 Champignons
4 cm langes Stück Galgant
1 Stengel Zitronengras
2 cm Stück Ingwer
1 Knoblauchzehe
2 Stengel Koriandergrün
1 Stengel Thai-Basilikum
1/3 TL Cayennepfeffer
1 Limette
2 EL Sojasauce
1/2 TL Salz
1 TL Rohrzucker
250 ml Kokosmilch
500 ml Wasser

Zubereitung

Das Zitronengras zerdrücken und dann in dünne Stücke schneiden. Dann die Galgantwurzel in dünne Scheibchen schneiden. Zitronengras und Galgant zusammen mit dem kleingeschnittenen Knoblauch und Ingwer im Wasser und der Kokosmilch aufkochen und ca. 10 min köcheln lassen.

Dann die Blättchen des Thai-Basilikum, die kleingeschnittenen Pilze und Tomate,  2 EL Sojasauce, 1 EL Limettensaft, 1/2 TL Salz, 1/3 TL Cayennepfeffer und 1 TL Rohrzucker zugeben. Alles nochmals ca. 5 min. köcheln lassen.
 
Zitronengras und Galgant dienen primär dem aromatisieren der Suppe. Sie werden also aufgrund ihrer Fasrigkeit eher nicht mitgegessen, sondern am Ende des Kochens oder beim Essen der Suppe entnommen.  Die Suppe nun mit dem frischen Koriandergrün und einer Spalte der Limette servieren.   Köstlich !!

Mittwoch, 18. Januar 2017

Möhren-Oliven-Koriander - Gemüsesalat

Very Deliciuos  ◕‿◕  und deshalb meine vegane Empfehlung für heute :

Zutaten:

4 große Möhren
2 kleine Knoblauchzehen
1 handvoll schwarze, in Kräuter eingelegte, entkernte Oliven
5 Zweige frischer Koriander
je 1/3 TL Cayennepfeffer, Kurkuma, Kreuzkümmel, Salz
etwas Öl zum andünsten

Zubereitung

Die kleingewürfelten Möhrenstücke zusammen mit dem kleingehackten Knoblauch und den Gewürzen in etwas Öl ca. 5 min. andünsten. Dann auskühlen lassen.
Die bissfestgegarten Möhren mit den halbierten Oliven und den frischen Korianderblättchen vermengen.

Kann auch lauwarm gegessen werden ...  ♥  ♥  ♥ 

Sonntag, 15. Januar 2017

Aloe vera - Apfel - Rohkost

Hab mir heute tatsächlich aus der Lust heraus einen gesunden Snack gezaubert. Da jubelt die Seele und die Vernunft gleichermaßen ;-)

Zutaten:

1 Apfel
1 Aloe-Vera-Blatt (von einer Pflanze mit reichlich Blättern abgezwackt)

Zubereitung

Das Aloe Blatt "schälen" und den bitteren gelblich-weißlichen Saft abfliessen lassen bzw. abwaschen. Den übriggebliebenen Aloe-Vera-"Gel-Kern" kleinschneiden und mit dem geriebenen Apfel vermengen.

Das trifft genau meinen Geschmack. LECKER !

Weiterführende Beiträge aus diesem Blog:

Dienstag, 10. Januar 2017

Das Ebenmaß finden

Gerade blieb ich an diesem Textabschnitt in der Biographie von Rudolf Steiner
 "Mein Lebensgang" hängen:
"... Überlässt der Mensch sich dem, was in ihm sinnlich wirkt, so lebt er unter der Nötigung der Natur. Die Sinne und die Triebe bestimmen sein Leben. Stellt er sich unter die logische Gesetzmäßigkeit der Vernunft, so lebt er in einer geistigen Notwendigkeit. Aber er kann einen mittleren Bewusstseinszustand in sich entwickeln. Er kann die «ästhetische Stimmung» ausbilden, die weder einseitig an die Naturnötigung, noch an die Vernunftnotwendigkeit hingegeben ist. ..."
 
Ein wissendes Grinsen
Ich finde dies passt so wunderbar zu meinem letzten Post  ...
                  ..."Ernährungs-EIN-sicht" ... 

Geht es doch nicht (immer) darum in die Mitte zu finden?  Wir können erkennen, dass wir uns zwischen Trieb und Vernunft hin- und herreissen lassen, dürfen uns aber bewußt für den mittleren, edlen, "ästhetischen" Weg, der Seele, entscheiden.  ♥  ♥  ♥ 

Mittwoch, 4. Januar 2017

Ernährungs-EIN-sicht

Auch dieses Jahr möchte ich wieder ein Stück heiler werden . . . und wünsche dies uns allen.

"Objektives" Wissen ist durchaus ein "Problem", wenn kein individuelles Wollen, keine Einsicht dahintersteht. Auf die Ernährung bezogen, heißt das doch, dass alle Theorie (mir) nichts bringt, wenn ich mich nicht aus meiner inneren Überzeugung gesund (ethisch) ernähren kann/möchte.

Einsichtig macht durchaus die Erkenntnis, dass es sich um ein Thema der  Wert-SCHÄTZ-ung handelt: Was, wie & wieviel fülle ich in mein Gefäß (Körper) . . . was bin ich mir somit selbst wert.  UND ... was sind mir die Menschen wert, die die Dinge herstellen, die ich zu mir nehme.

Dies aus dem Herzen heraus und damit FREI-willig, einsichtig gelebt, ist weder ein Opfer noch DOGMA ♥  ♥  ♥  

Samstag, 24. Dezember 2016

FROHE Weihnachten

Und das Upcycling der "alten" Fotoalben geht weiter . . . Nicht nur die Fotoalben-Zwischenblätter lassen sich perfekt "verbasteln"  . . . Wie schon im letzten Post berichtet z.B. als Origami-Figuren . . . auch als Verpackung für selbstgebackene Kekse durchaus verwendbar (erinnert an Butterbrotpapier).

Die Fotoalbum-Seite selbst (der Karton) ist ebenfalls hervorragendes Bastelmaterial. Bei mir verwandelten sie sich in hübsche Kartontaschen

FROHE Weihnachten uns allen  ♥  ♥  ♥

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Origami aus den Fotoalbum-Zwischenblättern

Es hat mich in diesem Herbst stark zu dem Thema "Ahnen" hingezogen. Das führte auch dazu meine riesige Fotosammlung mal wieder zu begutachten. Dabei stellte ich fest, dass es einfach zuviele Fotos sind, die ich "von damals" aufbewahrt hatte. Also entschied ich etliche Fotos auszurangieren.

Der Nebeneffekt: Ich hatte plötzlich einen ordentlichen Schwung "alte" Fotoalben freigelegt.  Und nun was damit machen? Das klassische Fotoalbum wird in Zeiten zunehmender Digitalisierung einfach nicht mehr gebraucht, also bringt es auch nichts es weiterzugeben. Wie bei vielem, stelle ich fest: es ist eine schöne "Upcycling-Ressource".

Nun begegnete mir wiederum . . .
       . . .  (einfach genial, eins führt immer zum anderen ◕‿◕)  . . .  
  . . . also mir begegnete das ORIGAMI ♥  ♥  ♥   

Origami heißt übersetzt ganz einfach "das Falten von Papier". Es ist faszinierend aus einer Fläche kann jegliches räumliches Gebilde gestaltet werden. Der Kranich ist eine schöne und einfache Figur. Es heißt, wenn man ihn 1000-mal faltet bringt es uns Glück. Auch ergänzt er als Glücksymbol wunderbar das Weihnachtsgeschenk oder ein anderes liebevolles Mitbringsel.  Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
Als Faltanleitung empfehle 
ich dieses Video.

Freitag, 16. Dezember 2016

S p i c y . . . Ingwer-Anis-Sirup

Gerade frisch auf meinen Tisch geflattert  Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ... das Rezept für einen sehr sehr leckeren würzigen Sirup ... der nicht nur schlicht in Wasser getrunken werden kann, sondern auch ideal einem herben Tee z.b. grünem Tee eine ganz besonders würzige Note verschafft.

Zutaten:

4 cm dickes Stück Ingwer
3/4 TL Anis-Samen
3 EL Rohrzucker
500 ml Wasser

Zubereitung

Den kleingeschnittenen Ingwer, Anis und Zucker im Wasser aufkochen und ca. 15 min einköcheln lassen. Den gefilterten Sud in kleine Fläschchen abgiessen.

Ingwer hat viele positive Wirkungen auf den Körper. Besonders hervorzuheben gerade jetzt in der kalten, nassen Jahreszeit, ist die wärmende und immunstärkende Wirkung, weitere sind hier zu finden: http://www.ingwerteeseite.de/ingwer-wirkung/

Und auch Anis passt hervorragend zur jetzigen Jahreszeit, es wirkt so wohltuend auf unseren oft überfüllten Magen-Darm-Trakt (bekannt auch als Zutat im "Ouzo"). Aber auch auf die Atemwege wirkt Anis heilsam (schleimlösend und antibakteriell).

Sonntag, 20. November 2016

Keks & Co. krümelfrei eingekleidet in Textil

» Keks mal anders verpackt  «
Ich bekam gerade die Gelegenheit mich einmal leihweise an einer Nähmaschine zu versuchen ... Da kamen mir als erstes wieder meine kleinen Stoffbeutelchen (die sich bereits als "Anti-Kabel-Salat-Lösung" bewährt haben) als Versuchsobjekte in den Sinn ◕‿◕

Wenn man den Dreh mit der Nähmaschine raus hat, dann sehen die Nähte schon etwas schöner aus als handgenäht ;-) ... auch können leichter regelmäßige Muster erzeugt werden. ...  Ja das Ergebnis gefällt mir ...

Wie immer kommt eins zum andern ... hatte ich doch gerade selbstgebackene Kekse im Haus, die gerne verschenkt werden wollten ... also warum nicht als wiederverwendbare Geschenkverpackung nehmen?   Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ

Weiterführende Beiträge aus diesem Blog:

Samstag, 12. November 2016

Smoothie & Aloe Vera

Nach meiner leckeren Aloe-Schorle taste ich mich mal an Smoothies heran. Das ist Neuland für mich und meine Geschmacksnerven haben noch nicht ganz den Richtigen gefunden.

Im Moment gehe ich da sehr pragmatisch ran:
1. Ich habe Aloe Blätter, die gern verzehrt werden wollen
2. Smoothie's sind gesund, denn der Vorteil beim Smoothie ist, dass alle Inhaltsstoffe schon magenfreundlich zerlegt wurden. Denn leider kauen wir ja alle nicht so geduldig, wie es eigentlich für uns gut wäre.

Und so habe ich getreu dem Motto: "Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt" einmal experimentiert . . .

Rezept
1/2 Aloe Blatt (ca. 30g)
100 g frischen Feldsalat (o. Spinat o. Grünkohl)
1 reife Bananen
1 kleinen Apfel z.B. Elstar
1 Tasse Wasser

Noch ein bisschen Therorie: Wie alle Mahlzeiten solllte man auch den Smoothie langsam in Ruhe schluckweise verzehren, sich der hohen Qualität des Drinks bewußt sein.  

 ♥  ♥  ♥  Na dann ZUM WOHL  ♥  ♥  ♥

Weiterführende Beiträge aus diesem Blog:

Samstag, 5. November 2016

Aloe - wahres Wohlgefühl für die Haut

Wellnessprogramm von innen und außen: Erst darf man die Aloe Schorle geniessen und dann den Körper von außen umsorgen. ♥  ♥  ♥

Die bei der Zubereitung der Aloe-Schorle übriggebliebenen Blattreste dienen nämlich wunderbar der Hautpflege.

Das restliche Aloe-Gel an den Blättern wird einfach auf die Haut "aufgetragen". Es durchfeuchtet die Haut mit den gesunden, wertvollen Inhaltsstoffen.

Dabei zieht die Feuchte schnell ein. Es verbleibt kein unangenehmer Film sondern im Gegenteil ein wundervolles geschmeideiges Hautgefühl.  Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ


Weiterführende Beiträge aus diesem Blog:

Samstag, 29. Oktober 2016

Aloe Vera - Schorle

Jetzt ist gerade der richtige Moment um langsam von meinem kleinen, geduldig wachsen-gelassenen Aloe Vera Grundstock zu ernten. Über ein Jahr habe ich tatsächlich kein Blatt verwendet. Nun sind entsprechend viele größere Blätter "reif".

Die Anwendungen musste ich mir nochmal in Erinnerung rufen, in meinem Beitrag vom Februar 2015 hatte ich ja bereits einiges zusammengefasst. Habe mir auch noch ein paar weitere Büchlein ausgeliehen. Und bin wieder überwältigt von der gesundheitlichen Wirkung (--> siehe hier). Hinsichtlich Zubereitung haben mir auch noch die unten stehenden beiden You-Tube-Videos weitergeholfen.

Und schon konnte ich mir diese leckere und gesunde Aloe-Schorle zaubern:



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Ich habe aus 1 Blatt ca. 50g Aloe Gel entnommen, den Saft einer halben Limette und ca. 300 ml Wasser zu der Schorle vermixt. Hmmm ◕‿◕  Es erinnert mich an Bitterlemon.
Je nach Geschmack lässt sich das erfrischende Getränk entsprechend süßen.

Die Blattreste sind perfekt zur Pflege der Haut ...

Spannende Youtube-Videos:


Dienstag, 25. Oktober 2016

Ohne Moos nix los ...

Ein Gang durch den Wald und alsbald "lächelt" mir das zarte, erfrischend grüne, in Fülle vorhandene Moos entgegen ◕‿◕ 


In diesem Gemütszustand lässt sich auch, der rein auf das Geld ausgelegte Ausspruch "Ohne Moos nix los" "aufwerten", indem ich ihn einfach mal wörtlich nehme ♥  ♥  ♥ Moos sehe ich hier als Sinnbild für die Natur und ohne sie, ist in der Tat nichts los. Alles was nicht auf die Natur ausgerichtet ist, macht u.U. (zeitweise) viel Wind, es erschöpft sich/uns jedoch früher oder später. Die Natur ist die wahre Quelle unserer Kraft.

Dienstag, 18. Oktober 2016

Unser (blauer) Planet

 

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
Ein Gefühl der Liebe für unsere Erde 
transportiert so schön dieses Lied von Karat
Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ



Dienstag, 11. Oktober 2016

Im Dienste der Reinheit ☼ / 2.
























♥  ♥     Meine Kastanien-Sammelei stand auch in diesem Jahr unter einem guten Stern. ♥  Ich wurde u.a. wieder von der Kastanie an der Christus-Kirche in Wandsbek reich beschenkt.    ♥ 
                                                      *  * 
zugehörige Beiträge aus diesem Blog:

Samstag, 1. Oktober 2016

Bergwald

Da ich gerade wunderschöne, inspirierende Tage im Harz verbrachte, fragte ich mich, woher das Wort Harz wohl kommen könnte.  . . . Wie klar und eben doch so vergessen:


Früher gab es grundsätzlich eine bewaldete Natur, bevor der Mensch rod(ete) um Land zu bebauen. Auch viele Ortsnamen geben wörtlich Auskunft über ihren topographischen Hintergrund, z.b. Harzgerode (= gerodeter Hang).



Ein (unberührter, also noch bewaldeter) Hang oder Berg(wald) hies altdeutsch Hardt. Je nach Region bzw. Dialekt wurde das Wort für "Bergwald" entsprechend verwendet, mal mit d, t oder th und mit aa gesprochensowie mitoder st --> Harz und Harst.

Mittwoch, 28. September 2016

Goldener Lebenssaft

 












Auf unseren Wanderungen durch den Harz sahen wir nicht nur viele wilde, tragende Obstbäume (von denen ich im letzten Post berichtete) sondern auch unbeschreiblich viele wilde Kirschbäume, die schon einige Jährchen alt sein dürften.

Das Gold des Baumes zeigt sich
in diesem harzigen Lebenssaft

Auffällig war, dass Harz an etlichen Kirschbäumen ausgetreten ist. Es gab wohl viele Wunden an Stämmen und Ästen, so dass die Selbstheilungskräfte wirken. Der herausfliessende klebrige Lebenssaft ist dabei der Balsam, der die Wunden schützt und wieder verschliesst              ♥  

Sonntag, 25. September 2016

Von Äpfeln und Birnen

Na klar kann man Äpfel mit Birnen vergleichen, es kommen sogar noch Pflaumen hinzu ◕‿◕









Es ist unbedingt der Rede wert von den vielen wilden Obstbäumen zu berichten, denen wir während unseres Wanderurlaubs (mitte September) durch den Ostharz begegneten.

 Die Landschaft war insgesamt aufgrund des trockenen, sonnigen Sommers sehr ausgedörrt . Um so erstaunlicher war für mich in welcher Fülle wir reichlich tragende wilde Obstbäume, Äpfel, Birnen & Pflaumen vorfanden. Quasi die Oase in der Wüste. Echt ein kleines Paradies. Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ














Es war schwer daran vorbeizulaufen ohne dieses Angebot anzunehmen ... und ein, zwei ... Früchte zu verputzen.  DANKE ans Universum ♥  ♥  ♥

Mittwoch, 21. September 2016

Unser Verhältnis zur Erde


"Unsere Zukunft hängt vielmehr
von einem Verhältnis zu Gaia
als von dem endlosen
Drama des ewig Menschlichen ab."
James Lovelock

Für die Urvölker war/ist die Erde die "Mutter", die uns Menschen nährt und trägt.

In der griechischen Mythologie findet man die personifizierte Erde als "Gaia" (deutsch Gäa). Die Erde wird als ein göttliches lebendiges Wesen dargestellt.

Die Menschen waren sich sowohl der lebenserhaltenden Kräfte, aber auch der zerstörerischen Kraft, Naturgewalt der Mutter bewußt.
 
Mutter Erde liebt all Ihre (Menschen-)Kinder. Sie lässt sich im Lauf der letzten Jahrtausende ordentlich von ihren Sprösslingen auf der Nase herumtanzen. Sie weiß "Probieren geht über studieren" und hofft, dass ihre Kinder durch das Tun/Erfahren (ALL)es selbst erkennen, reifen.
Doch wenn die lieben kleinen Quälgeister grün hinter den Ohren bleiben, sich immer wieder zu weit von der Evolution entfernen und sich stattdessen in Richtung Selbstzerstörung bewegen, dann muss sie eingreifen.
Zunächst versucht sie es sanft, doch wenn ihr kein Gehör/Auge geschenkt wird, muss sie eben lauter zur Ordnung rufen, dann muss mal eben ein Erdbeben oder eine Überflutung her, um dem vernichtenden Treiben der Kinder Einhalt zu gebieten und um ihnen Zeit zur (Rück-)Besinnung zu geben.

Mögen wir also JETZT nach all den Jahren endlich wieder unser wunderschönes zu Hause wahrnehmen und unserer Mutter dankbar dafür sein. Es ist die Zeit für REIFE Menschen, die wieder eine liebevolle Beziehung zu unserer göttlichen Mutter Erde pflegen    ♥  ♥  ♥


Freitag, 16. September 2016

Patchwork Decke

Meine Kiste mit guten alten Stoffresten ist ein unversiegbarer Quell , der mich wunderbar inspiriert immer mal wieder hiermit kreativ zu werden. Und wie das eben so ist, geistert eine Idee erst eine Weile im Kopf herum. Erst wenn der Wunsch groß genug und die Zeit reif ist, beginnen wir das Ganze vom Geist in die Materie umzusetzen

1.
Also schnappte ich
mir die Kiste und 
suchte mir die Stoffe 
zusammen, die sich 
mein inneres Auge 
als gemusterte 
Decke vorstellen 
kann ...
2.
... 
dann schnitt ich mir
zunächst mal ähnlich
 große Stücke aus den
Stoffen und legte sie
mir auf dem Boden 
zurecht ...
3.
... die Stücke will ich 
nun rückseitig von 
Hand zusammen-
nähen, am Ende die
Decke so doppelt
legen, dass die Nähte 
im Inneren ver-
schwinden, es letztlich
nur ein Außen gibt...





















 4.
Der Anfang ist gemacht. 
Falls mir die Decke dann zu dünn 
sein sollte, würde ich 
ein Stoffstück dazwischen nähen.





Gut Ding will Weile haben  ◕‿◕


Sonntag, 11. September 2016

Eine Glücksformel


 ♥  ♥  ♥   
Aus der Farbenlehre & Symbolik inspiriert, können wir doch unser Glück ganz einfach selber mixen:  Man nehme sonnige Lebensfreude mische himmlische Freiheit  Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ  hinzu und es entsteht natürlich(es) Glück  
 ♥  ♥  ♥